Prinzessin Beatrice trifft Krisenmanager zum Essen in London
Ein Abendessen in Notting Hill sorgt derzeit für Gesprächsstoff: Prinzessin Beatrice (38) wurde gemeinsam mit ihrem Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (42) im Londoner Michelin-Restaurant Dorian gesichtet – an ihrer Seite Dustee Jenkins. Die Managerin ist als hochrangige Führungskraft bei Spotify tätig und gilt in der Branche als Expertin für Krisen- und Reputationsmanagement. Gerade deshalb erscheint die Begegnung in einem besonderen Licht, denn Beatrices Eltern stehen wegen ihrer Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) erneut massiv unter öffentlichem Druck. Der Abend selbst soll laut The Mail on Sunday allerdings alles andere als angespannt verlaufen sein: Die drei hätten einen gut gelaunten Eindruck gemacht, Dustee, die in New York lebt, soll im Restaurant sogar Geburtstagskerzen ausgeblasen haben. Ob es sich bei dem Treffen lediglich um einen freundschaftlichen Abend handelte oder ob die Managerin Beatrice beziehungsweise weitere Mitglieder der York-Familie tatsächlich beruflich berät, ist nicht bekannt.
Brisant ist vor allem der Zeitpunkt des Treffens. Das Essen fand nur wenige Tage nach Berichten statt, wonach Beatrices Mutter Sarah Ferguson (66) inmitten des Epstein-Skandals über die Veröffentlichung von Enthüllungsmemoiren nachdenken soll. Eine Person, die Dustee kennt, erklärte gegenüber dem Portal mit Blick auf eine mögliche Rolle der Managerin: "Sie ist ein alter Hase im Krisenmanagement. Dustee wäre für Beatrice oder jedes andere Mitglied der York-Familie eine naheliegende Ansprechpartnerin für Reputationsmanagement." Eine weitere Quelle berichtete, Sarah sei "auf einer Mission", ihren Ruf wiederherzustellen, und benötige zudem Geld. Aus Hollywood heißt es laut Express, die 66-Jährige befinde sich "in Gesprächen" darüber, ihre Geschichte zu erzählen – möglich seien ein großes Interview oder eine Dokumentation. Dass Dustee für Spotify arbeitet, lenkt zusätzlich Aufmerksamkeit auf das Treffen: Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) hatten mit dem Streamingdienst einst einen Vertrag, der inzwischen beendet wurde.
Für Beatrice ist die Situation ohnehin heikel. Nicht nur die Rückkehr ihrer Mutter nach Großbritannien wird genau beobachtet, auch die räumliche Nähe zu Harry und Meghan in den Cotswolds sorgt für Schlagzeilen. Die zweifache Mutter bewegt sich damit zwischen Familienmitgliedern, deren Verhältnis zur Königsfamilie als belastet gilt, und den ranghohen Royals um König Charles III. (77), Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44). Insbesondere öffentliche Begegnungen mit Harry und Meghan dürften daher unter besonderer Beobachtung stehen. Die Prinzessin steht vor der Herausforderung, einerseits den Kontakt zu ihrer Familie zu pflegen und andererseits jeden Eindruck zu vermeiden, sie stelle sich gegen die Führung des Königshauses. Eine Stellungnahme zum Abendessen im Dorian oder zu den Berichten über Sarahs mögliche Memoiren gab es bislang von keiner der Beteiligten.























