Prinz Harry und Meghan sollen keine guten Nachbarn sein
Kaum sind Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) zurück in Großbritannien, gibt es in ihrer neuen Wahlheimat offenbar schon die ersten Misstöne. In den Cotswolds soll Meghan bei einem Pub-Besuch in dieser Woche eine Sonderbehandlung eingefordert haben. Royal-Kommentatorin Daisy McAndrew berichtete gegenüber NBC News unter Berufung auf lokale Quellen: "Sie war diese Woche in einem Pub in den Cotswolds. Lokale Quellen sagen mir, dass sie um eine Sonderbehandlung gebeten hat, und das ist nicht gut angekommen. In den Cotswolds wird gemurrt. Es gibt missbilligendes Zungenschnalzen." Für das Ehepaar könnten diese Schlagzeilen zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen. Denn gleichzeitig gibt es neue Kritik aus ihrer alten Heimat Montecito. Die 52-jährige Anwohnerin Ciara Curtis wirft den Sussexes vor, sich kaum um Kontakt zu den ganz normalen Nachbarn bemüht zu haben. Stattdessen hätten Harry und Meghan gezielt die Nähe zu Reichen und Prominenten gesucht.
Als Beispiel schildert Ciara den Umgang mit einer Nachbarin namens Susan. Diese habe Harry und Meghan zur Begrüßung eine Flasche Wein aus der Region und eine handgeschriebene Karte über das Sicherheitsteam überreichen lassen. Am nächsten Morgen hätten beide Geschenke wieder vor Susans Tür gestanden. "Sie hätten die Flasche Wein problemlos einem ihrer Mitarbeiter schenken und Susan eine zweiseitige Dankesnotiz schreiben können", kritisierte Ciara gegenüber dem Express. "Doch diese gedankenlose Zurückweisung einer kleinen freundlichen Geste gab den Ton dafür an, wie sie sich danach verhielten und wahrgenommen wurden." Unterdessen wurde Meghan bereits mehrmals in den Cotswolds gesehen. Anfang September stattete sie dem Soho Farmhouse einen Besuch ab. Am 21. September folgte ein Mittagessen im "The Three Horseshoes" nahe Burford – und das in prominenter Begleitung: Sie war mit Ellen DeGeneres (68) und Portia de Rossi (53) unterwegs. Das Paar hatte schon jahrelang Tür an Tür mit den Sussexes in Montecito gewohnt und inzwischen ebenfalls seinen Lebensmittelpunkt in die englische Region verlegt.
Harry und Meghan hatten sich Anfang 2020 aus dem engeren Kreis der Royals zurückgezogen und waren im März desselben Jahres nach Kalifornien gezogen. Nach rund sechs Jahren kehrten sie am 26. August 2026 gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) nach Großbritannien zurück. Die Cotswolds gelten seitdem als neue Basis der Familie. Schon vor dem Umzug hatten mehrere Menschen aus Montecito wenig Bedauern über den Abschied erkennen lassen: Anwohner verbanden das Paar mit großem Medieninteresse und hofften nach dem Weggang auf mehr Ruhe in der sonst als sehr privat geltenden Promi-Enklave. Der Neuanfang gestaltete sich zunächst holprig: Nach nur zwei Tagen stand für die beiden Kinder ein weiterer Schulwechsel an. Wie ein Sprecher der Sussexes mitteilte, reagierte man damit auf logistische Bedenken des Sicherheitsteams. Ausschlaggebend waren wohl die lange Fahrtzeit durch dichten Verkehr sowie das Sicherheitsrisiko einer immer gleichen Route.

























