Harald Glööckler schwärmt auf der Wiesn von Bill Kaulitz
Auf dem Münchner Oktoberfest zog Harald Glööckler (61) am Montagabend alle Blicke auf sich: In der Käfer-Schänke erschien der Designer in Lederhosen und kombinierte dazu seine wasserstoffblonde Mähne, auffällig gestylte Nägel und schwarze Stöckelschuhe von Louboutin. Neben ihm saß ein junger Mann namens View, ein internationaler DJ – und gegenüber Bild machte der Modemacher deutlich, wie gut ihm der Abend gefiel. "Mir geht's blendend. Ich sitze neben einem hübschen jungen Mann, mit dem ich ein bisschen flirte. Tolle Musik, super Stimmung – mir könnte es nicht besser gehen", schwärmte er. Doch sein Sitznachbar war nicht der einzige Mann, der Harald an diesem Abend beschäftigte. Gleichzeitig geriet der Single auch bei einem ganz anderen Namen ins Schwärmen: Bill Kaulitz (37). "Ich finde gut, was er macht. Er hat einen eigenen Stil, ich finde ihn cool", erklärte der 61-Jährige über den Sänger.
Dass es dem Designer grundsätzlich nicht an männlicher Aufmerksamkeit fehlt, betonte er ebenfalls. "Ich brauche fast schon ein Abwehrspray, so viele Angebote habe ich", erzählte er der Zeitung. Interessenten gebe es für ihn sowohl im Festzelt als auch weit über die Wiesn hinaus. An eine feste Beziehung denkt der Realitystar derzeit allerdings offenbar nicht. Sein Single-Leben möchte er momentan nicht aufgeben, wie Harald mit einem für ihn typischen Vergleich erklärte: "Eine Beziehung mit Männern kann ich mir derzeit aber nur ambulant vorstellen, nicht stationär." Flirten gehört für ihn also durchaus dazu, eine verbindliche Partnerschaft dagegen nicht. Den Abend konnte der Modemacher so ganz ohne Beziehungsstress im Festzelt genießen.
Dass gerade Bill sein Interesse weckt, der auf der Wiesn kürzlich händchenhaltend gesichtet wurde, liegt für Harald vor allem an dessen ausgeprägtem Stilbewusstsein. Individualität und ein unverwechselbarer Look spielen schließlich auch für den Designer selbst eine große Rolle – er ist seit Jahren für seine extravaganten Outfits bekannt. Wie wichtig ihm das Prinzip der Unangepasstheit ist, brachte er im Gespräch mit Bild auf den Punkt: "Fische schwimmen gegen den Strom. Nur die Toten nicht." Anschließend ließ Harald den Abend in der Käfer-Schänke entspannt bei Musik, ausgelassener Stimmung und Champagner ausklingen. Sein scherzhaft erwähntes "Männer-Abwehrspray" musste er dabei laut dem Bericht zunächst nicht zum Einsatz bringen.























