Das steckt wohl hinter Paywall-Abrechnung über Kim Virginia

Das steckt wohl hinter Paywall-Abrechnung über Kim Virginia

- Lisa Mayr
Lesezeit: 3 min
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Seit Tagen sorgt das Statement für Gesprächsstoff, mit dem sich Kim Virginia Greys (31) früheres Management öffentlich zu Wort gemeldet hat – allerdings nur gegen Bezahlung. Wer die Abrechnung hören möchte, muss dafür 5,99 Euro zahlen. Influencer Sanijel Jakimovski hat das getan und anschließend in einem YouTube-Video grob zusammengefasst, worum es in dem Statement geht. Demnach sollen vor allem Spannungen in der letzten Phase der Zusammenarbeit mit Kim und ihrem Ehemann Nikola Grey (30) der Grund für die öffentliche Abrechnung gewesen sein. Laut Sanijels Wiedergabe sei auch die Bezahlschranke kein Zufall, sondern soll als eine Art Retourkutsche gegen die Reality-TV-Bekanntheit dienen. Kims Ex-Manager wolle offenbar außerdem verhindern, dass der komplette Inhalt kostenlos verbreitet wird. Deshalb gibt Sanijel in seinem Video bewusst nur eine grobe Zusammenfassung der Aussagen wieder.

Nach Sanijels Schilderung wolle der frühere Manager nicht alle Details der gemeinsamen Jahre offenlegen, sondern konzentriere sich auf einen kurzen Zeitraum. "Er meinte, was in den letzten sieben Wochen passiert ist, steht sinnbildlich für die Zusammenarbeit", erklärt der Influencer in seinem YouTube-Video. In dieser Zeit habe die Frau des Managers ein Kind bekommen. Weil es dabei offenbar zu Komplikationen gekommen sei, hätten mehrere Krankenhausbesuche angestanden, weshalb er seine Aufgaben zeitweise nicht im gewohnten Umfang habe erledigen können. Dass diese private Situation so ausführlich thematisiert wird, kommt bei Sanijel allerdings nicht gut an: "Er erzählt davon, dass seine Frau ein Kind bekommen hat. Er erzählt so, als ob er ein Realitystar wäre." Während die anderen betreuten Talente laut dem Statement Verständnis gezeigt hätten, sei das bei Kim und Nikola nicht der Fall gewesen. Außerdem soll es Reibereien mit einem Agenturmitarbeiter gegeben haben: "Dann ist da wohl ein Mitarbeiter von denen in eine schwierige Situation mit Kim gekommen, weil Kim wohl Allüren hatte", berichtet Sanijel.

Die Zusammenarbeit zwischen der Agentur und Kim soll den Angaben zufolge rund vier Jahre gedauert haben, Nikola wurde demnach etwa zwei Jahre lang betreut. Laut Sanijels Wiedergabe habe sich der Ex-Manager ganz bewusst für die Paywall entschieden – zum einen, um Kim eins auszuwischen, zum anderen, um ihrem eigenen angekündigten Bezahlvideo möglichst wenig Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die Reality-TV-Bekanntheit plane offenbar ein ähnliches Format, wie es Serkan Yavuz (33) bereits umgesetzt hat. Der Realitystar hatte für ein früheres Enthüllungsvideo einen Euro verlangt. Für das Statement von Kims ehemaligem Management werden dagegen 5,99 Euro fällig. Dass die Inhalte nicht kostenlos weiterverbreitet werden, soll dem Ex-Manager besonders wichtig sein. Genau deshalb habe sich Sanijel in seinem Video auf eine grobe inhaltliche Zusammenfassung beschränkt, statt einzelne Passagen im Wortlaut wiederzugeben.

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Serkan Yavuz, Realitystar
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