Promi-BB-Redo echauffiert Nadja mit anstößigem Kommentar
Im Luxusbereich von Promi Big Brother ist die Stimmung gekippt: René Dost (57), besser bekannt als Redo, sorgt mit einer anzüglichen Bemerkung für Empörung bei seiner Mitbewohnerin Nadja Benaissa (44). Die Sängerin macht auf dem Boden in Ruhe einige Dehnübungen, als der Social-Media-Star ihre Bewegungen plötzlich in einen sexuellen Kontext rückt. "Was machst du denn für verrückte Sachen? Ist das der heilige Hund oder der sterbende Schwan? Das macht mich bisschen horny", kommentiert er die Szene in der Sat.1-Show. Dabei belässt es René jedoch nicht: "Das musst du mir noch mal zeigen, wie das so ging", fordert er Nadja anschließend auf. Die Musikerin reagiert zunächst sichtlich überrascht auf die Worte ihres Mitbewohners. Ihre Dehnübungen bricht sie nach den Sprüchen umgehend ab.
Im Interviewraum macht Nadja anschließend deutlich, wie sehr sie die Situation getroffen hat. Für sie stellt die Aussage eine klare Grenzüberschreitung dar: "Ich finde das grenzüberschreitend, wenn du sowas sagst", erklärt sie vor laufender Kamera. Durch den Kommentar habe sie das Gefühl bekommen, selbst etwas Unangemessenes zu tun – dabei sei es aus ihrer Sicht vielmehr die Bemerkung gewesen, die unangemessen ist. Die Sängerin stellt außerdem klar, dass sie sich bei einer alltäglichen Übung nicht beobachtet und bewertet fühlen möchte. "Man kann auch mal eine Dehnübung machen als Frau, ohne dass man sexualisiert wird", betont sie. Nach ihrer Auffassung sollte "Promi Big Brother" für alle Bewohner ein Safe Space sein – also ein Ort, an dem sich niemand unwohl fühlen muss.
Schon zu Beginn der Staffel gewährte René seinen Mitbewohnern persönliche Einblicke in sein Privatleben. Bereits am zweiten Abend sprach er offen über die Zeit nach dem Ende seiner siebenjährigen Ehe und sein damaliges Verhalten. Aus Rache habe er mehrere Frauen gleichzeitig gedatet und dabei bewusst in Kauf genommen, dass sie Liebeskummer bekamen. Heute sieht der Social-Media-Star diese Phase nach eigener Aussage kritisch. Für sein damaliges Verhalten gegenüber Frauen schäme er sich inzwischen.


























