"Inszenierte Scheiße": Flocke schießt gegen Kim Virginia
Kevin Platzer (27), besser bekannt als Flocke, teilt gegen Kim Virginia Grey (31) aus. Die Reality-TV-Bekanntheit nimmt derzeit an Promi Big Brother teil und sorgt mit ihrem Auftritt für reichlich Gesprächsstoff. Als Gast auf dem Sofa von "Promi Big Brother - Die Late Night Show" nutzt Flocke nun die Gelegenheit, um mit der Kandidatin abzurechnen. Dabei kritisiert er nicht nur ihr Verhalten, sondern auch die Ereignisse rund um ihre Person, die er für inszeniert hält. "Was diese Frau fabriziert, geht einfach unter keine Kuhhaut", wettert er in der Sendung. Doch damit nicht genug: "Diese ganze inszenierte Scheiße, das ist einfach totaler Quatsch." Auch bei seinem Fazit nimmt der Realitystar kein Blatt vor den Mund. "Peinlich, ekelhaft, macht man nicht", urteilt er über die Reality-TV-Bekanntheit.
Doch damit nicht genug: Flockes Name steht auf einer ominösen Abrechnungsliste von Kim. Die vermeintliche Aufstellung hatte zuvor der frühere Manager der Reality-TV-Darstellerin in einem kostenpflichtigen Videostatement öffentlich gemacht. Seinen Angaben zufolge soll Kim geplant haben, mit den dort aufgeführten Personen abzurechnen – und zwar in Videos, die Interessierte nur hinter einer Bezahlschranke sehen könnten. Warum ausgerechnet sein Name auf der Liste steht, glaubt Flocke ebenfalls zu wissen. In der Vergangenheit hatte er sich öffentlich zu Kims Teilnahme an Temptation Island geäußert und ihr Verhalten in der Kuppelshow deutlich kritisiert. Diese Kritik dürfte bei der Reality-TV-Bekanntheit offenbar nicht gut angekommen sein.
Bei seiner Kritik an den damaligen Vorkommnissen macht Flocke in der Late-Night-Show deutlich, dass er dabei keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern macht. "Ungefragt eine Frau küssen ist uncool, aber auch ungefragt einen Mann küssen: genauso uncool", stellt er klar. Seiner Darstellung zufolge wäre Kim wegen des Vorfalls bei "Temptation Island" damals sogar beinahe aus der Show geflogen. Besonders bemerkenswert findet er, dass ein möglicher Ausschluss der Teilnehmerin in der Öffentlichkeit überhaupt kein Thema gewesen sei.



























