Kim Virginias Schwangerschaft endete wohl durch Abtreibung
Kim Virginia Grey (31) sorgt verlässlich für Schlagzeilen – diesmal allerdings nicht durch eigene Wortbeiträge, sondern durch eine kostenpflichtige Abrechnung ihres früheren Managements. Für 5,99 Euro stellt die Agentur MeBa Stars aktuell ein Video bereit, in dem der Ex-Manager mit der Realitydarstellerin abrechnet. Im Zentrum der Enthüllung steht ausgerechnet jene verkündete Schwangerschaft, die vor Monaten für mächtige Erschütterungen im Boulevard gesorgt hatte. Der Ex-Manager beteuert, damals fest an die Schwangerschaft geglaubt zu haben: "Ich war der Überzeugung auch, dass sie schwanger war. Ich bin kein Arzt und kann das nicht kontrollieren, aber wir haben ein ernsthaftes Gespräch geführt." In diesem Zwiegespräch habe er Kim drastisch vor voreiligen öffentlichen Statements gewarnt. Sein eindringlicher Rat sei jedoch völlig verpufft: Kim habe sich vollkommen beratungsresistent gezeigt.
Besonders pikant wird das Statement, als das Thema auf Kims spätere Behauptung kommt, einen Tritt in den Bauch erlitten zu haben, der zum Verlust der Schwangerschaft geführt haben soll. Der Ex-Manager widerspricht dieser Darstellung entschieden und beruft sich dabei auf frühere Aussagen des Realitystars: "Ich kann dazu so viel sagen, dass sie vorher uns schon mitgeteilt hatte, dass sie eine Abtreibungspille genommen hat. Keine Ahnung, wie das funktioniert hat. Ich sage nur, was sie uns gesagt hat." Aus dieser zeitlichen Abfolge zieht der frühere Vertraute seine ganz eigene Schlussfolgerung: "Also ist das auf jeden Fall fake, wahrscheinlich, wenn sie uns vorher sagt, dass sie eine Abtreibungspille genommen hat, dass man ihr in den Bauch treten konnte." Handfeste Beweise oder medizinische Belege für seine steile These legt er in dem Bezahlclip allerdings nicht vor. Seine Aussagen bleiben eine unbewiesene Behauptung aus zweiter Hand.
Der spektakuläre Rachefeldzug hinter der Bezahlschranke offenbart vor allem die unschönen Mechanismen der modernen Promi-Vermarktung. Wenn Geschäftsbeziehungen im schillernden Realitykosmos erst einmal in Schutt und Asche liegen, ist die einstige Verschwiegenheit meist nur genau so viel wert wie der nächste schnelle Klick. Dass intime Details und sensible Gesundheitsthemen nun zur exklusiven Ware hinter einer Fünf-Euro-Schranke degradiert werden, hinterlässt bei Beobachtern einen bitteren Nachgeschmack. Ob die scharfen Anschuldigungen der früheren Vertrauten tatsächlich der vollen Wahrheit entsprechen oder schlicht einer späten Profitgier entspringen, bleibt für das zahlende Publikum jedenfalls völlig unklar. Kim, die aktuell medial komplett isoliert im Garten von Promi Big Brother darbt, konnte sich zu den Behauptungen ihres ehemaligen Managements bisher noch nicht äußern.























