Er rät: Pietro Lombardi kehrt zu "The Masked Singer" zurück
Bei The Masked Singer wechselt Pietro Lombardi (34) die Seiten: Heute Abend ist der Sänger erneut in der ProSieben-Show dabei – diesmal allerdings nicht unter einer aufwendigen Maske, sondern als Teil des Rateteams. In der vierten Folge nimmt er ab 20:15 Uhr gemeinsam mit Verona Pooth (58) und Chris Tall (35) am Ratepult Platz. Zusammen versuchen die drei herauszufinden, welche prominenten Persönlichkeiten sich hinter den Kostümen verstecken. Besonders interessant ist Pietros neue Rolle, weil er die strenge Geheimhaltung und das Rätselspiel der Sendung bereits selbst als maskierter Kandidat erlebt hat. Dieses Wissen kann er nun beim Entschlüsseln der Hinweise nutzen und möglicherweise Details erkennen, die seinen Mitstreitern entgehen. Für den Musiker bedeutet das also eine Rückkehr auf vertrautes Terrain – allerdings mit einer völlig anderen Aufgabe.
Schließlich war Pietro bereits 2025 selbst als Kandidat bei "The Masked Singer" zu sehen – damals steckte er in der Rolle des "Rave-Ioli". Seine wahre Identität hielt er bis zum Finale geheim, bevor er schließlich seine Maske abnahm. Mit seinen Auftritten schaffte er es damals bis auf den zweiten Platz. Als ehemaliger Teilnehmer weiß der Sänger genau, wie schwierig es sein kann, auf der Bühne keine verräterischen Hinweise auf die eigene Identität zu liefern. Gleichzeitig gehört es zum Konzept der Show, das Rateteam bewusst in die Irre zu führen. Dieses Wissen könnte Pietro in seiner neuen Funktion nun zugutekommen: Während er früher selbst Spuren verwischen musste, gilt es für ihn jetzt, die Hinweise der aktuellen Kandidaten richtig zu deuten. Ob er dabei ein gutes Gespür beweist und die Promis unter ihren Masken erkennt, wird sich in der aktuellen Folge zeigen.
Mit großen Liveshows kennt sich Pietro längst aus – trotzdem lösen sie bei ihm nach eigener Aussage bis heute großes Unbehagen aus. Im Podcast "Patchwork Boys" sprach er mit Oliver Pocher (48) offen über seine Ängste. "Ich hab zum Beispiel extreme Angst vor live", verriet der Musiker dort. Diese Furcht sei auch ein Grund dafür, dass er wiederholt Anfragen für Let's Dance abgelehnt habe. Vor allem seine Erfahrungen mit den Liveshows von DSDS scheinen ihn noch immer zu beschäftigen. Besonders schwer falle ihm demnach die Vorstellung, vor einem Publikum aus einer Sendung ausscheiden zu können. Und das bleibt auch den "The Masked Singer"-Kandidaten nicht erspart. Erst letzte Woche traf es gleich zwei Promis.


























