Will Nikola "packen": Lisha Savage wütet erneut gegen Kimola
Neuer Schlagabtausch um Kim Virginia (31) und Nikola Grey (30): Lisha Savage (40) wütet erneut gegen das Ehepaar. Knapp zwei Wochen nach dem Finale von Promi Big Brother erhebt die Social-Media-Bekanntheit in ihrer Instagram-Story wieder schwere Vorwürfe gegen die beiden. "Was ist jetzt eigentlich mit dem Schei*haufen Kimola? Kommen die ernsthaft wieder einfach so davon mit all ihren Lügen?", ärgert sich Lisha. Um ihre Behauptung beweisen zu können, hat sie einen Plan gefasst: "Ich bete jeden Tag, dass ich Nikola irgendwann, irgendwo durch Zufall erwische. Ihn mir packen kann und ihn filmen, während er die Wahrheit sagt."
An ihre Follower richtet Lisha direkt eine Ansage: "Und dann kommt nicht an mit 'Omg, sorry, Lisha, ich habe dir davor nie geglaubt.' Ich weiß zu 1000 Prozent, dass Gott das so niemals stehen lassen wird." Bereits während der aktuellen Staffel von "Promi Big Brother" hatte die TV-Auswanderin schwere Vorwürfe erhoben. Nikola soll ihr in einem privaten Telefonat anvertraut haben, dass Kim nie schwanger gewesen sei. Wie Lisha erklärte, standen die beiden damals häufiger miteinander in Kontakt. Nikola wies diese Aussagen nach seinem Auszug aus dem TV-Container entschieden zurück. Nikola bezeichnete die Tierliebhaberin stattdessen als "Hater". Auf die übrigen offenen Fragen und Behauptungen sind Kim und Nikola bislang nicht eingegangen.
Schon vor rund zwei Wochen hatte Lisha nach Nikolas Auftritt in der "Promi Big Brother – Die Late Night Show" auf Instagram zurückgeschossen. Dort hatte er nicht nur das angebliche Gespräch über Kims Schwangerschaft bestritten, sondern jeglichen Kontakt zu Lisha. Die hatte daraufhin gespottet: "Natürlich bin ich ein Hater. Ich beneide ihn und Kim so sehr für diese schöne Ehe." Außerdem hatte sie behauptet: "Komisch, dass nun noch einer dieselbe Story von dir gehört hat, Nikola. War klar, dass du weiter lügst." Lisha hatte auch behauptet, eine direkte Aussprache vor laufenden Kameras angestrebt zu haben. "Ich habe Sat.1 gesagt: Schickt mich rein, ich will ihn live mit der Sache konfrontieren. Ich hätte das geschafft, die Wahrheit aus ihm rauszuholen. Wurde nicht genehmigt", hatte sie erklärt. Doch dazu kam es nicht.

























