Neue Queen-Doku könnte Prinz Harry in Bedrängnis bringen
Eine anstehende TV-Dokumentation über das enge Vertrauensverhältnis zwischen Queen Elizabeth II. (†96) und ihrer langjährigen Assistentin Angela Kelly (68) birgt neuen Zündstoff für Prinz Harry (42). Neben dem berüchtigten "Tiaragate" rund um Herzogin Meghans (45) Hochzeitsdiadem soll die Produktion nämlich noch ein weiteres Ereignis aus der Zeit vor der Trauung im Mai 2018 enthüllen. Um welches pikante Detail es sich dabei genau handelt, wird von den Machern bislang allerdings noch streng geheim gehalten. Im Daily-Mail-Format "Palace Confidential" behauptete Journalistin Charlotte Griffiths, Harry und Meghan würden geradezu darum beten, dass dieses Detail nicht in der Produktion auftauche. Mit Blick auf die möglichen Enthüllungen erklärte sie, der Prinz müsse vor der Veröffentlichung "in seinen Stiefeln zittern". Pikant ist die Ausgangslage ohnehin: In seiner Autobiografie "Reserve" hatte Harry die Vertraute der Monarchin als "Unruhestifterin" bezeichnet. Ob Angela selbst an der Doku mitwirkt oder Informationen beigesteuert hat, ist derzeit nicht bekannt.
Die Darstellung des "Tiaragates" basiert auf den Schilderungen aus der Biografie "Finding Freedom" von Omid Scobie und Carolyn Durand. Dem Werk zufolge soll die Assistentin im Vorfeld der Hochzeit keine rechtzeitigen Anprobetermine für Meghans Kopfschmuck organisiert oder zugelassen haben. Der daraus resultierende Stress für seine Verlobte brachte Harry damals regelrecht auf die Palme – Angela selbst schwieg jedoch stets zu den Vorwürfen. Der Adelsexperte Richard Eden geht derweil davon aus, dass die Dokumentation die damaligen Vorkommnisse sehr detailliert und wahrheitsgetreu aufarbeiten wird. "Es gibt Gerüchte, dass es eine sehr genaue Darstellung wird", sagte er bei "Palace Confidential". Und weiter: "Das ist eine große Sache ... vielleicht erinnern Sie sich, dass sie einige wirklich heftige Auseinandersetzungen mit Harry und Meghan hatte, und Harry äußert sich in seinem Buch besonders unangenehm über sie." Das Drehbuch stammt von Jeremy Brock, der schon die 2024 erschienene Serie "A Very Royal Scandal" über das folgenschwere Newsnight-Interview von Andrew Mountbatten-Windsor (66) verfasste. Im Fokus sollen die wichtigsten Stationen der Beziehung zwischen der 2022 verstorbenen Queen und ihrer Mitarbeiterin stehen.
Die brisanten Enthüllungen platzen in eine ohnehin schon hochexplosive Phase: Während der Hochzeitsvorbereitungen gerieten auch Meghan und Prinzessin Kate (44) heftig aneinander. In seinen Memoiren "Reserve" packte Harry aus, dass seine Frau der frischgebackenen Mutter in einem Telefonat ein sogenanntes "Babyhirn" bescheinigt haben soll. Kate verletzte diese Bemerkung offenbar zutiefst und brachte sie den Schilderungen nach zum Weinen. Angela wiederum galt als außergewöhnlich enge Vertraute der Queen und nannte die Monarchin selbst ihre beste Freundin. "Wir beide wussten, dass zwischen uns Vertrauen, Loyalität und Verständnis herrschten. Die Queen war meine beste Freundin, und ich vermisse sie jeden Tag", sagte sie gegenüber Vanity Fair. Morgens hätten die beiden gemeinsam Radio gehört und zu "Dancing Queen" getanzt und gesungen. Laut Richard Eden sah die Königin ihre Angestellte "wie eine Schwester" – wegen ihrer durchsetzungsstarken Art trug sie den Spitznamen "AK-47". Seit dem Tod der Queen arbeitet sie nicht mehr für die Royal Family und zog auch aus ihrem Haus auf dem Gelände von Schloss Windsor aus.























