Sie schlug ihn wohl: Lorik ging mit Kim Virginia zur Schule
Lorik Bunjaku (30) und Kim Virginia Grey (31) verbindet offenbar mehr als nur das Reality-TV: Die beiden drückten früher gemeinsam die Schulbank. In "Promi Big Brother – Die Late Night Show" verriet Lorik nun, dass er und die ehemalige Bachelor-Kandidatin dieselbe Schule in Mannheim besuchten. Kim war damals eine Klasse über ihm. Näher kamen sich die beiden allerdings nie – weder ein Date noch eine Romanze soll es gegeben haben. Dafür erinnert sich der Realitystar an eine ganz andere Begegnung, die rund zehn Jahre zurückliegt und deutlich handfester gewesen sein soll: In einem Klub habe Kim ihm damals eine Ohrfeige verpasst.
Im Detail schilderte Lorik den Abend so: "Kim hat mich sogar mal geschlagen. Ich habe ihr laut ihrer Aussage mal unter den Rock gefasst. Wir waren im Klub. Das ist zehn Jahre her", erzählte er in der Sendung. Nach seiner Darstellung ging die Influencerin fest davon aus, dass er der Übeltäter gewesen sei – und scheute sich nicht, ihm dafür direkt eine zu scheuern. Kate Merlan (39) wollte anschließend wissen, ob sich Kim heute überhaupt noch an die Szene erinnern könne. Davon zeigte sich Lorik überzeugt. "Ja, natürlich", antwortete er. Geklärt wurde der Vorfall zwischen den beiden offenbar nie. Nach der Ohrfeige hätten sie das Thema nicht noch einmal miteinander besprochen.
Auch an die gemeinsame Schulzeit erinnert sich Lorik noch gut – und beschreibt Kim als einen Menschen, der sich deutlich von ihrem heutigen Auftreten unterscheide. "Sie war komplett ein anderer Mensch. Sie hat schon immer nach Aufmerksamkeit gesucht. Die hat sie auch immer bekommen", sagte er in der Late-Night-Show. Auch optisch habe sich die Ex-Dschungelcamperin seiner Erinnerung nach stark verändert. Darüber hinaus verriet Lorik, dass er Kims früheres Management kenne. Dort habe er sogar einmal nachgefragt, ob die Schwangerschaft der Reality-Darstellerin tatsächlich bestanden habe. Seinen Angaben zufolge erhielt er daraufhin eine klare Antwort: Das damalige Management habe ihm bestätigt, dass die Schwangerschaft wohl tatsächlich echt gewesen sei.



























