Harry unter Druck: Er möchte Meghan bei Eingewöhnung helfen

Harry unter Druck: Er möchte Meghan bei Eingewöhnung helfen

- Yasmin Keller
Lesezeit: 3 min
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Seit dem überraschenden Umzug zurück nach Großbritannien Ende August soll Prinz Harry (42) einiges auf den Schultern lasten. Der Prinz will offenbar alles dafür tun, dass sich seine Frau Herzogin Meghan (45) in der neuen Umgebung wohlfühlt und das Land dieses Mal wirklich als Zuhause annimmt. Gemeinsam mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) leben die beiden Berichten zufolge seit etwas mehr als einem Monat in den Cotswolds. Doch gerade Meghan soll sich mit der Eingewöhnung schwertun: Sie vermisse ihr bisheriges Leben in Kalifornien, ihren Freundeskreis und vor allem ihre Mutter Doria Ragland. Royalexperte Duncan Larcombe sieht deshalb Harry in der Verantwortung, seiner Frau den Neustart so angenehm wie möglich zu machen. "Es lastet also großer Druck auf Harry, dafür zu sorgen, dass seine Frau sich hier wohlfühlt und sich in Großbritannien verliebt, denn das ist beim letzten Mal nicht passiert", erklärte er gegenüber New Magazine. Der Herzog von Sussex wünsche sich demnach, dass Meghan das Land dieses Mal wirklich als Zuhause annehmen könne.

Laut dem Experten könnte es Meghan nun ganz ähnlich ergehen wie ihrem Mann während der sechs gemeinsamen Jahre in den USA. "Meghan wird bestimmt Heimweh haben und Kalifornien und ihre Freunde vermissen, vor allem ihre Mutter Doria, denn sie war in den vergangenen Jahren die einzige Konstante in Meghans Leben. Sie wird sich genauso fühlen wie Harry damals dort", führte Duncan im Gespräch weiter aus. Harry wünsche sich, dass Großbritannien für seine Frau zumindest zur zweiten Heimat wird. Finde sie allerdings nicht schnell neue Freunde vor Ort, drohten ihr wegen der großen Entfernung zu Doria und ihrem alten Umfeld Einsamkeit und Heimweh. Seit der Rückkehr hält Meghan sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Sie soll sich zunächst darauf konzentrieren, Archie und Lilibet bei ihrem Neustart zu unterstützen. Beide Kinder sind inzwischen vollständig an einer Schule nahe dem neuen Zuhause angemeldet. Zwar wurde das Paar bei einem seltenen Dateabend in einem Pub in Oxfordshire fotografiert, einen offiziellen Auftritt absolvierte Meghan bislang aber nicht.

Wie lange die Sussexes tatsächlich im Vereinigten Königreich bleiben, ist weiterhin offen. Zuletzt stand sogar eine mögliche Rückkehr nach Montecito während der Oktoberhalbjahresferien im Raum. Als entscheidender Punkt für einen dauerhaften Verbleib galt zudem die ungeklärte Frage, ob die Familie in Großbritannien staatlichen Polizeischutz erhält. Weder konkrete Abreisepläne noch eine Verknüpfung ihrer Zukunft mit einer solchen Sicherheitsentscheidung bestätigten Harry und Meghan bislang öffentlich. Das Paar hatte Großbritannien Anfang 2020 verlassen und sich anschließend in Kalifornien ein neues Leben aufgebaut. Zuvor hatte Meghan ihre Zeit im Vereinigten Königreich wiederholt mit großen Belastungen in Verbindung gebracht. Mit dem Umzug in die Cotswolds befindet sie sich nun erneut Tausende Kilometer von Doria und ihrem vertrauten sozialen Umfeld entfernt. Ob die Herzogin sich diesmal dauerhaft einleben kann und ob die Sussexes ihren Lebensmittelpunkt tatsächlich in Großbritannien behalten, ist bislang nicht bekannt.

Das Paar besucht einen Scar Tree Walk in Melbourne während seines viertägigen Australienbesuchs
Getty Images
Das Paar besucht einen Scar Tree Walk in Melbourne während seines viertägigen Australienbesuchs
Herzogin Meghan und ihre Mutter Doria Ragland im Mai 2018
Getty Images
Herzogin Meghan und ihre Mutter Doria Ragland im Mai 2018
Herzogin Meghan mit ihrer Mutter Doria Ragland im September 2018
Getty Images
Herzogin Meghan mit ihrer Mutter Doria Ragland im September 2018
Glaubt ihr, Herzogin Meghan kann sich diesmal dauerhaft in Großbritannien einleben?