Profit mit Dianas Tod? Harrys bezahlter Trauerkurs in Kritik
Prinz Harry (42) spricht in einer kostenpflichtigen MasterClass ganz offen und ehrlich über den Verlust seiner Mutter und die Emotionen, mit denen er in den Jahren darauf zurechtkommen musste. Der Sohn von König Charles (77) war gerade 12 Jahre alt, als Mama Lady Diana (†36) bei einem Autounfall ums Leben kam. "Ich hatte das Gefühl, traurig sein und emotional abstumpfen zu müssen, um ihr zu beweisen, dass sie mir fehlte", erklärt er in "Redefining Grief: Building Resilience Through Loss". Harry erinnert sich noch genau: Als er die Nachricht vom Ableben erfuhr, weinte er nicht. Erst zur Beerdigung "und danach fast zwei Jahrzehnte lang nicht mehr".
In der MasterClass spricht der Herzog von Sussex gemeinsam mit der Trauerforscherin und Neurowissenschaftlerin Dr. Mary-Frances O'Connor von der University of Arizona. Es ist nicht das erste Mal, dass Harry über diesen Verlust spricht – doch dieses Mal wurde er dafür bezahlt, wie Journalist Tom Sykes erfahren haben will. Wie hoch der Preis dafür war, ist nicht bekannt. Kritiker werfen ihm nun jedoch vor, den tödlichen Unfall seiner Mutter erneut für ein bezahltes Projekt einzusetzen – und aus seiner persönlichen Trauer finanziellen Profit zu schlagen.
Auf X fielen die Reaktionen teils scharf aus – Nutzer unterstellen ihm Geldnot. "Noch mehr Beweise dafür, dass Harry und Meghan pleite sind" und "Das beweist nur, dass er dringend Geld braucht!", schrieben beispielsweise zwei User. Ein weiterer ist noch etwas direkter beim Kundtun seiner Meinung: "Prinz Harry ist ein Trauer-Student. Weil er der einzige Mensch ist, der einen Elternteil verloren hat? Wie lange will er noch vom Tod seiner Mutter zehren? Ich kann mir nicht vorstellen, wie frustrierend das für Prinz William sein muss. Auch er hat seine Mutter verloren, und trotzdem tut Harry so, als gehöre ihm die Trauer. Ein Betrüger. Er ist ein Trauerbetrüger. Seine eigene und die aller anderen."

























