Skandale der Eltern: Beatrice und Eugenie halten Abstand
Bei Prinzessin Beatrice (38) und Prinzessin Eugenie (36) soll es derzeit hinter den Kulissen ordentlich kriseln. Die beiden Schwestern bemühen sich angeblich darum, mehr Abstand zu ihren Eltern Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah Ferguson (66) zu gewinnen. Wie ein Insider gegenüber Woman's Day behauptet, wollen die Royals ihre eigenen Familien vor den anhaltenden Skandalen ihrer Eltern und weiteren Spannungen innerhalb des Königshauses bewahren. Gleichzeitig sollen sie versuchen, ihre persönliche Zukunft in der Monarchie zu sichern. Doch offenbar beschränkt sich die zunehmende Distanz nicht nur auf Andrew und Sarah. Auch Beatrice und Eugenie selbst sollen mittlerweile verstärkt eigene Wege einschlagen. Zwischen den Schwestern sei dadurch sogar eine Art Machtkampf entstanden. Obwohl sie weiterhin ein enges Verhältnis pflegen sollen, möchten sie demnach nicht länger ausschließlich als unzertrennliches Duo wahrgenommen werden. Stattdessen versuche jede, sich unabhängig von der anderen neue Perspektiven zu schaffen. "Beatrice und Eugenie wollen beide etwas Abstand zwischen sich und ihren Eltern bringen, und jetzt tun sie dasselbe auch untereinander", behauptete die Quelle gegenüber dem Magazin.
Von einem vollständigen Zerwürfnis zwischen den Prinzessinnen könne allerdings keine Rede sein, betont der Informant. "Natürlich lieben sie einander sehr, aber sie haben erkannt, dass es ihnen nicht unbedingt geholfen hat, immer als Gesamtpaket wahrgenommen zu werden. Deshalb gehen sie nun getrennte Wege", erklärte er gegenüber Woman's Day. Derzeit stehe für beide Schwestern besonders viel auf dem Spiel, da jede darum bemüht sei, ihre eigene Stellung innerhalb der britischen Monarchie zu behaupten. Dieser Druck soll inzwischen auch zu einer gewissen Rivalität geführt haben. Beatrice und Eugenie würden deshalb getrennt voneinander nach Möglichkeiten suchen, sich sowohl finanziell als auch persönlich abzusichern. Damit wollten sie auf den Fall vorbereitet sein, dass das vom Insider angedeutete "schlimmstmögliche Szenario" eintreten sollte. Was genau damit gemeint ist, bleibt allerdings offen. Die beiden Töchter von Andrew und Sarah haben sich zu den Behauptungen über angebliche Konkurrenzgefühle und ihre familiäre Distanz bislang nicht öffentlich geäußert.
Erst Anfang Oktober geriet Eugenie außerdem wegen eines Geschenks von Herzogin Meghan (45) in die Schlagzeilen. Ein Exemplar des Kinderbuchs "The Bench", das die Ehefrau von Prinz Harry (42) der Prinzessin geschenkt haben soll, wurde auf eBay für umgerechnet satte 23.500 Euro angeboten. Auf den Bildern des mittlerweile beendeten Verkaufsangebots war offenbar auch eine persönliche, handschriftliche Widmung von Meghan an Eugenie und ihren Ehemann Jack Brooksbank (40) zu erkennen. Laut StyleCaster soll die Prinzessin völlig entsetzt gewesen sein, als sie von dem Angebot erfuhr. Sie habe erklärt, sich nicht erklären zu können, wie das Buch überhaupt auf der Verkaufsplattform gelandet sei. Der Vorfall soll für zusätzliche Spannungen zwischen Eugenie und Meghan gesorgt haben. Dem Bericht zufolge habe die Angelegenheit bei der Prinzessin sogar den Wunsch verstärkt, künftig mehr Abstand zur Herzogin von Sussex zu halten.

























