Laut Ex-Manager: So viel Geld machte Kim Virginia mit Baby
Hat Kim Virginia Grey (31) mit ihrer öffentlich thematisierten Schwangerschaft ein Millionenvermögen verdient? Das behauptet zumindest ihr ehemaliger Manager Mete. In der Late-Night-Show zu "Promi Big Brother" sprach er über die angeblichen Einnahmen der Reality-TV-Bekanntheit und sorgte dabei mit einer überraschenden Summe für Aufsehen. Demnach soll Kim durch Inhalte rund um ihre Schwangerschaft, die vorzeitig endete, einen beträchtlichen Betrag eingenommen haben. Auf die Frage nach der finanziellen Größenordnung erklärte Mete, es handle sich um einen "sehr, sehr guten siebenstelligen Bereich". Moderator Jochen Bendel (58) fragte daraufhin genauer nach und stellte klar, dass damit Einnahmen in Millionenhöhe gemeint seien. Eine konkrete Zahl wollte oder konnte der frühere Manager allerdings nicht nennen. Wie viel Geld Kim tatsächlich mit den entsprechenden Inhalten verdient haben soll, bleibt somit unklar.
Bei den Aussagen handelt es sich bislang ausschließlich um Behauptungen von Kims ehemaligem Manager. Nachweise für die angeblichen Millioneneinnahmen wurden nicht vorgelegt, und auch die Influencerin selbst hat die Angaben bisher nicht bestätigt. Mete bezog sich in der Sendung offenbar auf Einnahmen, die Kim durch die öffentliche Begleitung ihrer Schwangerschaft und damit zusammenhängende Inhalte erzielt haben soll. Auch das vorzeitige Ende der Schwangerschaft spielte bei seiner Einschätzung eine Rolle. Wie sich der von ihm genannte siebenstellige Betrag genau zusammensetzen soll, ließ der Ex-Manager jedoch offen. Ob beispielsweise bezahlte Werbekooperationen oder andere geschäftliche Vereinbarungen zu den vermeintlichen Einnahmen beigetragen haben könnten, erklärte er nicht. Damit lässt sich derzeit weder die behauptete Gesamtsumme noch deren Herkunft unabhängig nachvollziehen.
Schon in der Vergangenheit hatte Kims Schwangerschaft für zahlreiche Diskussionen gesorgt. Unter anderem beschäftigte sich Influencer Sanijel Jakimovski in einem YouTube-Video mit dem Thema. Darin berichtete er von einem kostenpflichtigen Statement, das er nach eigenen Angaben von Mete erhalten habe. Dessen Aussagen gab Sanijel sinngemäß wieder. Demnach soll der ehemalige Manager bestätigt haben, dass Kim tatsächlich schwanger gewesen sei. Gleichzeitig habe er ihr damals davon abgeraten, einen möglichen Schwangerschaftsabbruch öffentlich zu thematisieren. Auch diese Informationen beruhen allerdings lediglich auf den Schilderungen Dritter und sind nicht unabhängig bestätigt. Kim selbst äußerte sich in diesem Zusammenhang nicht direkt zu den wiedergegebenen Behauptungen.






















