Nanny für Tochter gesucht: Diese Ansprüche hat Tanja Makarić
Tanja Makarić (29) sucht derzeit eine Nanny für ihre neun Monate alte Tochter Malou. Bei der About You Opera verriet die Influencerin im Gespräch mit Promiflash, welche Aufgaben die Betreuungskraft übernehmen soll. Besonders wichtig ist ihr dabei die Unterstützung auf Reisen: Während Tanja beruflichen Verpflichtungen nachgeht, soll die Nanny mit Malou im Hotel bleiben. "Sie müsste beziehungsweise dürfte im Hotel mit meiner Tochter bleiben. Genau. Und dann vielleicht einfach, ja, dieses Ganze, wenn man mal ein bisschen irgendwie arbeiten muss und so weiter, dass da jemand mit ihr spielt und auf sie aufpasst. All diese Dinge", erklärte die Influencerin gegenüber Promiflash. Mit der Unterstützung möchte die Mutter weiterhin arbeiten und auch Veranstaltungen besuchen können. Denn solche Events sind für sie Hobby und Beruf zugleich – und bereiten ihr nach eigener Aussage eine Menge Freude.
Einen ersten Anlauf hat Tanja bereits unternommen: Über eine Agentur fand sie eine potenzielle Nanny. Doch die Zusammenarbeit hielt nicht lange und wurde inzwischen wieder beendet. "Ich habe eine Nanny gefunden durch eine Agentur. Das hat aber einfach zwischen uns nicht gepasst, oder einfach für mein Gefühl. Da sind einfach so Sachen passiert, die für mich einfach nicht gehen. Und das war auch okay. Deswegen sind wir danach auseinandergegangen", schilderte sie im Promiflash-Interview. Ein böses Wort über die Frau verliert sie dabei aber nicht – im Gegenteil. "Sie ist persönlich so ein toller Mensch gewesen. Ich fand sie so toll. Man hat es auch gemerkt. Man hat ihre Aura gemerkt. Ihre Seele. Das war alles toll. Aber so zwischen uns dreien, also mit meiner Tochter und ihr, hat es einfach so nicht gepasst", betonte die Netz-Bekanntheit. Ausschlaggebend sei allein das fehlende Zusammenspiel gewesen.
Vor rund zwei Wochen hatte Tanja auf Instagram Alarm geschlagen. "Ich brauche echt Hilfe und ich brauche echt Unterstützung", machte sie dort klar. Sie erklärte, dass sie Malou allein großzieht und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit am Laufen halten muss. Dabei suchte sie nicht nach einer schnellen Aushilfe, sondern nach einer festen Bezugsperson im Alltag. Die Betreuung sollte möglichst täglich möglich sein und nicht weit von Düsseldorf entfernt stattfinden. Im Idealfall sollte die Nanny sogar in die Stadt oder die Umgebung ziehen. Tanja berichtete damals auch, dass ihr Aufruf bereits viele Bewerbungen ausgelöst hatte. Einige seien sogar "überqualifiziert" gewesen, sagte sie in ihrer Story. Gleichzeitig hatte sie ein klares Profil formuliert: eigenes Auto, flexibel auf Abruf und bereit, Mutter und Tochter auch auf Reisen zu begleiten. Auf Fragen aus der Community, warum nicht einfach die Familie einspringe, antwortete sie: "Die haben alle einen Job und es ist jetzt nicht so, dass ich es nicht allen in der Familie angeboten habe."
























