Vor ihrem Tod: Sahara Rays letzter Post galt ihrer Tochter
Nur wenige Monate nach der Geburt ihrer Tochter Snow ist Sahara Ray gestorben. Das Model und die Designerin wurde nur 34 Jahre alt. Wie ihre Familie am Montag gegenüber TMZ bestätigte, starb Sahara am Vorabend in einem Krankenhaus im Kreis ihrer Angehörigen. Eine Todesursache wurde bislang nicht bekannt gegeben. Besonders traurig ist nun ein Blick auf ihren letzten Instagram-Beitrag. Am 19. Juli hatte die frischgebackene Mutter mehrere süße Aufnahmen ihrer kleinen Tochter geteilt, auf denen Snow fröhlich lächelt und vergnügt spielt. Dazu schrieb Sahara die liebevollen Worte: "Mein ganzes Herz, Baby Snow." Dass es ihr letzter öffentlicher Post sein würde, ahnte damals wohl niemand. Für ihre Follower bleibt damit vor allem die Erinnerung an eine junge Mutter, die ihr Glück mit ihrer Tochter teilen wollte.
Auch in den Monaten zuvor hatte Sahara ihre Community an ihrer Schwangerschaft und der bevorstehenden Geburt teilhaben lassen. So zeigte sie auf Instagram unter anderem stolz ihren Babybauch. Am Tag der geplanten Geburtseinleitung meldete sie sich noch einmal bei ihren Fans und verriet, wie aufgeregt sie war. "Wünscht mir Glück. Ich werde heute um 20 Uhr eingeleitet. So aufgeregt, so nervös", schrieb sie damals. Im Januar kam schließlich ihre Tochter Snow zur Welt. Nur wenige Monate später muss das kleine Mädchen nun ohne seine Mutter aufwachsen. Gegenüber TMZ bestätigte die Familie den schweren Verlust mit den Worten: "Sie ist gestern Abend im Krankenhaus im Kreis ihrer Familie verstorben. Sie wurde so sehr geliebt."
Bekannt wurde Sahara als Model und Designerin. Sie gründete ihr eigenes Bademodenlabel Sahara Ray Swim und machte 2016 international Schlagzeilen, als Urlaubsfotos mit Justin Bieber (32) auf Hawaii auftauchten. Die Tochter des australischen Surfers Tony Ray verbrachte Teile ihrer Kindheit in Australien, Kalifornien und auf Hawaii. In den vergangenen Jahren hatte sie allerdings auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. 2024 erzählte sie öffentlich, dass bei ihr das seltene Guillain-Barré-Syndrom diagnostiziert worden war. Nach einem schweren Autounfall war sie zeitweise teilweise gelähmt. Ob ihre Erkrankung etwas mit ihrem Tod zu tun hatte, ist nicht bekannt.






















