Tropfenform: Emma Fernlund enthüllt Details ihrer Brust-OP
Kaum ein Thema sorgt im Postfach von Emma Fernlund (25) für so viel Gesprächsbedarf wie ihr vor zwei Jahren generalüberholtes Dekolleté. Grund genug für die Realitybekanntheit, in einem Instagram-Reel die häufigsten Fragen zu ihrer Brustvergrößerung zu beantworten. Unter das Messer legte sie sich damals in Österreich, wo ihr tropfenförmige Silikonimplantate mit jeweils 405 Kubikzentimetern unter den Brustmuskel geschoben wurden – schließlich sollte der Übergang von Körbchengröße A zu C beziehungsweise D nicht gleich wie ein Fremdkörper wirken. "Es war ein großer Wunsch von mir, und ich bin so glücklich mit dem Ergebnis", rechtfertigt die Influencerin den kostspieligen Eingriff.
Komplizierte Zusatzmaßnahmen wie eine Straffung oder Eigenfetttransplantation blieben aus, da es sich um eine klassische Vergrößerung handelte, bei der der Schnitt unauffällig unter der Brustfalte gesetzt wurde. Damit auch die letzten Zweifler bedient sind, zieht Emma im Video kurzerhand das Oberteil zur Seite, um die verblasste Narbe als Beweisstück A in die Kamera zu halten. Ganz so geschmeidig, wie das heutige Endergebnis aussieht, verlief die Heilung allerdings nicht: Neben besonders schmerzhaften ersten zwei Wochen hielten die körperlichen Einschränkungen insgesamt rund einen Monat an. Aus diesem Grund rät sie Interessierten dringend dazu, sich für diesen Zeitraum Unterstützung im Alltag zu organisieren. Bei der Wahl der passenden Implantatgröße hatte Emma sich damals übrigens schlicht auf das Urteil ihres Arztes verlassen – ein Vorgehen, das sich rückblickend für sie als goldrichtig erwies.
Bei aller Begeisterung für das gelungene Handwerk ihres Doktors bemüht sich die Influencerin anschließend um die gewohnte pädagogische Schadensbegrenzung bei ihrer teilweise noch recht jungen Fangemeinde. Jeder Körper sei schön, wie er ist, versichert Emma ihrer Community und betont abschließend: "Ich möchte niemanden zu einer OP animieren." Da der Redebedarf der Fans dennoch enorm hoch zu sein scheint, spielt sie inzwischen sogar mit dem Gedanken, sämtliche Details von der Beratung bis zum Heilungsverlauf in einem ausführlichen YouTube-Video festzuhalten. Bis dahin bleibt das aktuelle Reel für viele neugierige Follower die erste Anlaufstelle.


























