Sharon Osbourne über Ozzys letzte Tage: "Konnte kaum atmen"
Sharon Osbourne (74) hat enthüllt, wie schlimm Ozzy Osbournes (†76) Zustand vor seinem Abschiedskonzert im Villa Park in Birmingham wirklich war. Bei der britischen Premiere des Konzertfilms "Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning" berichtete sie laut Mirror, dass der schwer kranke Sänger auch an einem Lungenemphysem litt: "Er konnte kaum atmen." Nur zehn Tage vor seinem großen Auftritt hätten Ärzte ihm deshalb davon abgeraten, ein letztes Mal mit Black Sabbath auf die Bühne zu gehen. Ozzy wollte sein Versprechen jedoch unbedingt halten, sich von seinen Fans verabschieden und ihnen danken. Sharon sei wegen des damit verbundenen Risikos "wie versteinert vor Angst" gewesen. Wie schlecht es ihrem Mann tatsächlich ging, verschwieg sie sogar ihren gemeinsamen Kindern Aimee Osbourne (43), Kelly Osbourne (41) und Jack Osbourne (40) sowie seinen Bandkollegen.
Wie sehr Ozzys Verfassung damals schwankte, verriet Sharon gegenüber Mirror: "Man wusste nie, was der nächste Tag bringen würde. Zwei Tage lang konnte es ihm großartig gehen, und am dritten Tag wachte er auf, man hörte nur ein Keuchen, und er konnte nicht atmen. Es war hart." Vor dem Konzert habe der Musiker gehofft, dass seine Lunge mitspiele und er singen könne. Nach seinem Abschied sei Ozzy laut Sharon dann wie verwandelt gewesen. "Er war wieder im Höhenflug. Er war so glücklich. Bis zu dem Tag, an dem er starb, hielt dieses Hoch an, und er war allen so dankbar", erinnerte sie sich.
Schon zuvor hatte Sharon offenbart, dass sie sich den Konzertfilm kaum ansehen konnte. "Es war sehr schwer, einen großen Teil dieses Films anzusehen. Ich musste es tun, aber es war sehr, sehr schwer", sagte sie dem Rolling Stone. Der Film über den letzten Auftritt ihres Mannes habe sie mit bittersüßen Erinnerungen zurückgelassen.


























