Ähnliches erlebt: Brenda Brinkmann zerfetzt Kims Ex-Manager
Brenda Brinkmann (23) findet klare Worte: Auf Instagram rechnete der Realitystar mit dem früheren Management von Kim Virginia Grey (31) ab. Nachdem Kims Ex-Manager das Ende der Zusammenarbeit öffentlich gemacht und schwere Vorwürfe gegen die Influencerin erhoben hatte, verlangte er für das dazugehörige Enthüllungsvideo 5,99 Euro. Brenda nahm den Vorfall zum Anlass, auch ihre eigene frühere Agentur zu kritisieren. Ihrer Ansicht nach lassen solche Managements ihre Künstler gerade dann im Stich, wenn es schwierig wird, distanzieren sich öffentlich von ihnen und packen anschließend über ihre ehemaligen Schützlinge aus. Deshalb richtete sie eine eindringliche Warnung an andere Influencer: "Seid vorsichtig, mit wem ihr zusammenarbeitet. Solche Leute profitieren von dir und lassen dich fallen, solange du denen keinen Mehrwert mehr bietest."
Brenda sieht vor allem die finanzielle Abhängigkeit vieler Creator von ihren Agenturen kritisch. Da diese Kooperationen vermitteln, haben sie großen Einfluss darauf, ob und wie viel ihre Künstler verdienen. Dabei verwies sie auch auf ihre eigenen Erfahrungen: "Ich bin eine Influencerin, die fallengelassen wurde. Mein Management, mit dem ich noch nie einen Vertrag hatte, hat sich von mir öffentlich distanziert, mich bloßgestellt und mich zur Show gemacht", berichtete sie. Ihrer Darstellung zufolge habe die ehemalige Agentur die öffentliche Distanzierung genutzt, um selbst mehr Bekanntheit und Aufmerksamkeit zu erlangen. Daraus zieht die Reality-Bekanntheit Konsequenzen: Künftig möchte sie keiner Agentur mehr die Kontrolle über ihre Verdienstmöglichkeiten überlassen. Dass frühere Managements im Anschluss auch noch Interna ausplaudern, bezeichnete sie als die für sie unverständliche "Krönung".
Dass Kim ihre Zusammenarbeit mit MeBa Stars beendet hatte, wurde bekannt, als sie gemeinsam mit Nikola Grey (30) bei Promi Big Brother einzog. Wenig später kündigte das Management mit einer mysteriösen Namensliste an, bald die Wahrheit ans Licht bringen zu wollen. Nicht einmal zwei Tage später erschien das kostenpflichtige Video, in dem Kims Ex-Manager Vorwürfe gegen die Influencerin erhob. Bei Brenda lag das Ende der Zusammenarbeit mit ihrer eigenen Agentur zu diesem Zeitpunkt bereits rund zehn Wochen zurück. Vorausgegangen war die Kritik an ihrem Umgang mit ihrem Ex-Freund Laurenz Pesch (25) bei Ex on the Beach. Wie das damalige Management erklärte, hatte es zwar Brendas Kooperationen betreut, war jedoch weder an den Dreharbeiten noch an den Vorgängen am Set beteiligt gewesen. Auch Brendas persönliches Statement zu den Geschehnissen sei nicht mit der Agentur abgestimmt worden.























