

Sophia Thomalla und Alex Zverev geben auf der Kartbahn Gas
Sophia Thomalla (37) und Alexander Zverev (29) haben die Nacht zum 29. Oktober nicht etwa schlafend verbracht, sondern hinter dem Steuer: Gemeinsam mit Freunden lieferte sich das Paar in Wien ein Kart-Duell bei BattleKart. Gegen 1:42 Uhr teilte die Moderatorin Aufnahmen der dunklen Indoor-Bahn in ihrer Instagram-Story. Bunte Projektionen auf dem Boden und rote Lichter sorgten dabei für echte Videospielatmosphäre. In den nebeneinander aufgereihten Fahrzeugen waren unter anderem Alexander im Kart mit der Anzeige "SASCHA", Sophia in ihrem namensgleichen Gefährt sowie ihr Begleiter Joshua zu sehen. Ein weiteres Kart trug die Aufschrift "AARON", blieb in der gezeigten Szene jedoch leer. Der Ausflug passte offenbar perfekt zu den Vorlieben des Paares. "Als absolute Mario-Kart-Ultras, die wirklich täglich spielen, war BattleKart genau unser Ding", schwärmte Sophia von der nächtlichen Rennrunde und setzte lachende Emojis dahinter.
Die virtuelle Rennstrecke kam bei der Unternehmerin offenbar bestens an – vor allem, weil sie ihren Ehrgeiz spielerisch an den Mitfahrern auslassen konnte. "Endlich mal wieder ganz liebevoll die Mitspieler zur Weißglut treiben und am Ende noch gestresster rausgehen, als man reingekommen ist", lautete ihr augenzwinkerndes Fazit in der Social-Media-Story. Einen Sticker mit der Aufschrift "Ich" und einer grinsenden Zeichentrickfigur platzierte sie passend dazu im Clip. Gesprochen wurde in den beiden Videos nicht – die Bilder der leuchtenden Bahn und der konzentrierten Fahrer sprachen für sich. Trotz des scherzhaft beschriebenen Stresses fiel ihr abschließendes Urteil eindeutig aus. "10/10, würden wir wieder machen. Mega-Empfehlung", erklärte die Moderatorin auf Instagram. Damit erhielt die Kombination aus Kartfahren und Videospiel von ihr die volle Punktzahl.
Wie schwierig gemeinsame Termine für die beiden waren, hatte sich schon beim Finale in New York gezeigt. Sophia hatte Alexander damals nicht vor Ort anfeuern können. Stattdessen hatte sie das Match mit Günther Jauch am Berliner Flughafen verfolgt. Beide hatten auf ihren verspäteten Flug nach Köln gewartet und kurzerhand improvisiert. "Der hatte Verspätung und so haben wir ein iPad auf einen Koffer gestellt und los ging's", hatte Sophia gegenüber Bild erzählt. Sophia hatte sich von ihrem Begleiter für den Tennisabend begeistert gezeigt. "Ich glaube, ich war noch nie so ruhig bei einem Grand-Slam-Finale wie bei diesem. Das muss seine Aura sein", hatte Sophia geschwärmt. Rund 18 Stunden nach dem Endspiel hatte es dann zumindest ein Wiedersehen auf Distanz gegeben: Alexander war telefonisch zur Aufzeichnung des Promispecials von "Wer wird Millionär?" zugeschaltet worden. Während der Sportler noch in den USA gewesen war, hatte Sophia bereits bei Günther im Kölner Studio gesessen.

























