Eigentlich schien das Thema Nachwuchs für Molly-Mae Hague (27) erledigt, doch nun rudert die Influencerin zurück. Sie spielt mit dem Gedanken, gemeinsam mit Tommy Fury (27) noch einmal Eltern zu werden. In einem frischen YouTube-Vlog sitzt die Zweifachmama mit dem im Juni geborenen Midas im Ankleidezimmer und lässt ihren Gedanken freien Lauf. Dabei spricht sie das Baby direkt an: "Möchtest du ein großer Bruder sein? Warum bin ich verrückt geworden? Warum glaube ich, dass ich noch ein Baby möchte?" Dass sie ihre Haltung so plötzlich geändert hat, scheint sie selbst ein wenig zu verblüffen.
Eine endgültige Entscheidung ist allerdings noch nicht gefallen. "Noch eines bekommen oder es dabei belassen, wer weiß, aber ich hätte gerne noch eines genau wie dich", sagt Molly-Mae im Video. Dabei beschreibt sie die aktuelle Zeit mit dem kleinen Midas selbst als ziemlich anstrengend, was eher gegen ein weiteres Kind sprechen würde. Der Wunsch nach mehr Nachwuchs scheint bei ihr aber gerade stärker zu sein als die Vernunft. Ins Schwärmen gerät sie, wenn es um ihren Sohn geht: "Aber er ist wirklich ein lieber Junge, und wir lieben ihn so sehr, und seine große Schwester vergöttert ihn." Kurz darauf fügt sie hinzu: "Ich glaube, ich hätte gerne noch ein paar wie dich."
Noch im Sommer hatte sich das ganz anders angehört. Im August machte Molly-Mae unmissverständlich klar, dass nach Midas Schluss sein soll. Ihr Sohn war damals gerade zehn Wochen alt und litt unter Reflux. Beim Füttern gab es zudem massive Schwierigkeiten, die dem Baby offenbar Schmerzen bereiteten und zu lautem, anhaltendem Weinen führten. Offen erzählte Molly-Mae, wie kräftezehrend es sei, ein Neugeborenes und ihre dreijährige Tochter Bambi gleichzeitig zu versorgen. Sie sei dankbar und fühle sich gesegnet, doch der Alltag mit zwei Kindern verlange ihr viel ab. Auch die Partnerschaft mit Tommy litt darunter: Meist übernahm jeder von beiden ein Kind, sodass die zwei bis zum Schlafengehen kaum Zeit füreinander hatten. Gleichzeitig habe sie versucht, Midas an feste Abläufe zu gewöhnen, ohne Bambi dabei zu kurz kommen zu lassen, erzählte sie damals.

























