Ein kurzer Moment hinter der Bühne könnte Katie Price (48) die Geheimhaltung ihrer nächsten Schönheitsmaßnahme gekostet haben. Der Londoner Club The Two Brewers in Clapham veröffentlichte kürzlich einen Instagram-Clip, in dem der Realitystar mitten im Gespräch zu sehen ist. Während sie redet, zieht die fünffache Mutter mit den Fingern ihre äußeren Augenwinkel nach oben. Die Geste erinnert stark an einen weiteren Fox-Eye-Lift. Und Katie lieferte auch gleich noch einen konkreten Termin: "Das mache ich im Februar." Mehr verrät die Britin in dem kurzen Ausschnitt nicht. Ob sie ahnte, wie viel sie damit preisgibt, bleibt offen, und eine offizielle Bestätigung gibt es bislang ebenfalls nicht.
Beim Fox-Eye-Lift werden die äußeren Augenwinkel straffer nach oben gezogen, damit der Blick geliftet wirkt und die Augen mandelförmig erscheinen. Den Namen verdankt die Methode der schmalen, leicht schrägen Augenform des Fuchses. Für Katie wäre das Verfahren nichts Neues: Schon im August 2025 ließ sie es in der Türkei machen, der Termin im Februar wäre also ihre zweite Runde. Auch zuvor ließ sie ihre Augenpartie bereits mehrfach operieren. 2022 entschied sich die Unternehmerin für ein Augen- und Brauenlifting, nur ein Jahr zuvor hatte sie Augen und Lippen liften lassen.
Operationen begleiten Katie seit Jahrzehnten. 1998 ließ sie sich erstmals die Brüste vergrößern, später folgten weitere Vergrößerungen sowie Verkleinerungen. Dazu kommen eine Nasen-OP, mehrere Lippenkorrekturen, eine Ganzkörperfettabsaugung und etliche Faceliftings. Das sechste soll im August 2024 stattgefunden haben. Gesprächsstoff liefert aktuell aber auch ihr Privatleben: Katie trägt wieder den Ehering, und sie und ihr entfremdeter Ehemann Lee Andrews folgen einander erneut auf Instagram. Zudem teilte sie einen romantischen Seelenverwandtenpost von Lee. Dabei hatte das Model im September noch die Trennung verkündet und in der Show "Good Morning Britain" gesagt, er habe "mein Herz betrogen und mein Vertrauen gestohlen". Ob die beiden wirklich wieder zusammen sind, haben sie bislang nicht bestätigt.



























