Sharon Stone (68) und ihr Sohn Quinn (20) haben gemeinsam einen seltenen Auftritt auf dem roten Teppich absolviert. Der 20-Jährige hält sich normalerweise aus dem Rampenlicht heraus, doch für die Vorführung der kommenden schwarzen Komödie "Wild Horse Nine" in Hollywood begleitete er seine berühmte Mutter. Dabei zog Quinn in einem eleganten grauen Nadelstreifenanzug die Blicke auf sich, wie auf den Aufnahmen, die Daily Mail vorliegen, zu sehen ist. Sharon entschied sich hingegen für einen lässig-rockigen Look aus schwarzer Lederjacke, weiter Jeans und schwarzen Stiefeletten. Gemeinsam posierten die beiden vor den Fotografen und genossen sichtlich ihren gemeinsamen Abend.
Auch andere prominente Gäste waren bei dem Hollywood-Event dabei: Angelina Jolie (51) ließ sich die Filmvorführung ebenfalls nicht entgehen. Dass Sharon ihren Sohn zu öffentlichen Veranstaltungen mitbringt, kommt eher selten vor. Auf Instagram gewährt die Schauspielerin ihren Followern allerdings gelegentlich private Einblicke in Quinns Leben, darunter ein Foto, auf dem ihr Sohn gemeinsam mit dem Familienhund Mo zu sehen war. "Q & Mo glücklich zusammen", kommentierte die stolze Mutter die Aufnahme. Wenige Wochen später teilte Sharon ein weiteres besonderes Bild: ein farbenfrohes Porträt von Quinn, das sie selbst gemalt hatte. Dafür hatte sie nach eigenen Angaben gerade einmal fünf Minuten gebraucht. "Quinn in fünf Minuten, ein schnelles Gemälde meines Sohnes, das mir wirklich Freude bereitet hat", schrieb die Schauspielerin zu ihrem Kunstwerk.
Sharon ist Mutter von drei Söhnen, die sie alle adoptiert hat. Roan kam im Jahr 2000 zur Familie, als die Schauspielerin noch mit Phil Bronstein (76) verheiratet war. Später adoptierte sie Laird (21) und 2006 schließlich Quinn. Nach der Trennung von Phil im Jahr 2004 kam es zu einem jahrelangen Streit um das Sorgerecht für Roan. 2007 wurde vereinbart, dass Roan während des Schuljahres hauptsächlich bei seinem Vater leben sollte, während sich die Eltern das rechtliche Sorgerecht teilten. 2008 scheiterte Sharon mit ihrem Antrag, den Lebensmittelpunkt ihres Sohnes nach Los Angeles zu verlegen. Die bestehende Regelung blieb damit bestehen. In ihren Memoiren "The Beauty of Living Twice" schilderte Sharon diese Zeit als besonders schmerzhaft. An ihrer Entscheidung für die Familie änderte das jedoch nichts. "Ich bin dankbar, dass ich mich für die Mutterschaft als gesunden Weg für mein Leben entschieden habe und Hollywood nicht an die erste Stelle gesetzt habe, denn dort hat man mich ganz sicher auch nicht an die erste Stelle gesetzt", sagte sie 2023 im Gespräch mit People. Ihre drei Söhne bezeichnete die Schauspielerin dabei als "wunderbar". Abschließend betonte sie: "Ich bin dankbar für die Entscheidungen, die ich getroffen habe."
























