Herzogin Meghan (45) steht in Großbritannien offenbar so schlecht da wie nie zuvor. Laut einer von Daily Express veröffentlichten YouGov-Erhebung für Oktober haben gerade einmal 20 Prozent der Briten eine positive Meinung von der Ehefrau von Prinz Harry (42). Ganze 68 Prozent bewerten die Herzogin von Sussex hingegen negativ. Daraus ergibt sich ein Nettowert von minus 48 Prozentpunkten. Es ist der schlechteste Wert, den YouGov für Meghan bislang in seinem Beliebtheits-Tracker ermittelt hat. Auch ihr Ehemann schneidet bei den Befragten nicht besonders gut ab: 29 Prozent äußerten sich positiv über den Royal, während 60 Prozent eine negative Meinung von ihm haben. Damit liegt Harry auf der Beliebtheitsskala immerhin vor seiner Frau. Eine weitere Umfrage des Daily Express zeichnete ebenfalls ein negatives Bild für das Paar. Bei einer Leserumfrage sprachen sich 75 Prozent der Teilnehmer dafür aus, dass Harry und Meghan nach Australien ziehen sollten. 22 Prozent waren dagegen, drei Prozent hatten keine klare Meinung.
Im aktuellen Ranking zur Beliebtheit der Royals belegt Meghan damit den elften und vorletzten Platz. Harry kommt auf Rang acht. Nur Andrew Mountbatten-Windsor (66) wird noch schlechter bewertet: Gerade einmal vier Prozent der Befragten haben eine positive Meinung von ihm, während ihn 89 Prozent negativ beurteilen. Ganz anders sieht es an der Spitze aus. Prinz William (44) erreicht mit 74 Prozent Zustimmung den ersten Platz. Lediglich 18 Prozent stehen dem Thronfolger negativ gegenüber. Seine Frau Prinzessin Kate (44) folgt mit 72 Prozent positiven und 14 Prozent negativen Bewertungen dicht dahinter. Auf den weiteren Plätzen finden sich Prinzessin Anne (76) und König Charles III. (77), gefolgt von Herzogin Sophie, Prinz Edward (62) und Königin Camilla (79). Zwischen William und Meghan liegen damit satte 54 Prozentpunkte bei den positiven Bewertungen.
Dabei sah es für Meghan in Großbritannien einst ganz anders aus. Bevor sie und Harry ihre Aufgaben als arbeitende Royals aufgaben, genoss die ehemalige Schauspielerin deutlich mehr Rückhalt in der Bevölkerung. Eine YouGov-Umfrage vom 19. und 20. November 2019 bescheinigte ihr 54 Prozent positive und 34 Prozent negative Bewertungen. Ihr Nettowert lag damit bei plus 20 Prozentpunkten. 2020 zogen sich Harry und Meghan aus ihren royalen Verpflichtungen zurück und verlegten ihren Lebensmittelpunkt nach Nordamerika. In den folgenden Jahren sorgten mehrere öffentliche Enthüllungen für Spannungen mit der Royal Family. Dazu gehörten das Interview mit Oprah Winfrey (72), die Netflix-Dokumentation "Harry & Meghan" und Harrys Memoiren "Reserve". Auf das Oprah-Gespräch reagierte der Palast noch während der Regentschaft von Queen Elizabeth II. (†96) mit einer knappen Stellungnahme: "Erinnerungen können unterschiedlich ausfallen." Im August 2026 sorgten Harry und Meghan dann mit der Ankündigung für Überraschung, dauerhaft nach Großbritannien zurückkehren zu wollen.
























