Zwischen Ariel (23) und ihrem Ex-Partner fliegen offenbar ordentlich die Fetzen: Die Realitybekanntheit erhebt nun schwere Vorwürfe gegen Giuliano Hediger, den Vater ihrer Tochter. In der TeleZüri-Talksendung "GenZüri" berichtet die junge Mutter jetzt, dass er das gemeinsame Sorgerecht bei Streitigkeiten als Druckmittel einsetze. Wann immer sie mit der Kleinen verreisen wollte, habe Giuliano seine Zustimmung an bestimmte Bedingungen geknüpft. Ohne sein Einverständnis hätte sie ihre Tochter nicht mitnehmen dürfen. Ariel findet für dieses Verhalten deutliche Worte und spricht von "emotionaler Erpressung". Zu solchen Situationen sei es gleich zweimal gekommen: zunächst rund um ihre Teilnahme am Dschungelcamp in Australien und später vor den Dreharbeiten zu Die Bachelorette in Thailand.
Vor ihrer Reise nach Australien habe Giuliano verboten, dass die gemeinsame Tochter mitkommt. Dabei habe er selbst gar keine Zeit gehabt, sich um das Kind zu kümmern. Ariel musste deshalb nach eigenen Angaben kurzfristig eine andere Betreuung organisieren. Vor dem Abflug nach Thailand habe sich die Situation wiederholt. "Du machst das und das, dann darfst du sie mitnehmen nach Thailand – und wenn du das nicht machst, darfst du sie nicht mitnehmen", schildert Ariel in der Sendung. Erst nachdem sie sicher in Thailand angekommen war, machte sie ihrem Ärger in einem öffentlichen Statement Luft. Giuliano solle dankbar sein, dass seine Tochter eine so fürsorgliche Mutter habe, anstatt ihr ständig Steine in den Weg zu legen. Getrennt hätten sich die beiden, als das gemeinsame Kind gerade einmal vier Monate alt war. Nur einen Monat später sei Giuliano ohne Vorwarnung nach Mallorca gezogen. Seitdem ziehe Ariel die Kleine allein groß und habe nach eigener Aussage noch nie Unterhalt erhalten.
Rückblickend bezeichnet Ariel ihre Zustimmung zu einer hälftigen Sorgerechtsregelung während der Schwangerschaft als ihren "größten Fehler überhaupt". Sollte sie noch einmal eine Familie gründen, möchte sie deshalb deutlich vorsichtiger sein. Bei "GenZüri" formuliert sie eine klare Voraussetzung: "Ich werde nie mehr ein Kind machen, bevor ich einen Ring am Finger habe, verheiratet bin und klar alles mit Ehevertrag abgesprochen habe. So naiv mache ich kein Kind mehr." Über ihre Beziehung zu ihrer Tochter spricht Ariel dagegen voller Liebe. Die Kleine sei eine "1-zu-1-Kopie" von ihr selbst: "Sie tickt wie ich, sie ist eine kleine Diva, sie schminkt sich immer vorm Spiegel, sie redet wie ich und macht die gleichen Bewegungen."



























