Pietro Lombardi (34) hat einen Blick in seine finanzielle Zukunft gewährt und damit für Staunen gesorgt. Im gemeinsamen Podcast "Patchwork Boys" mit Oliver Pocher (48) verriet der Sänger jetzt, mit welcher gesetzlichen Rente er nach aktuellem Stand rechnen kann. Wenn er das Rentenalter erreicht, dürfte er demnach rund 2.635 Euro brutto im Monat bekommen. Mit dieser Summe überraschte er auch seinen Podcastpartner. Damit liegt Pietros Anspruch nämlich deutlich über dem von Bushido (48). Der Rapper hatte erst wenige Tage zuvor öffentlich gemacht, dass sein aktueller Rentenbescheid lediglich rund 1.050 Euro monatlich ausweist. Damit würde Pietro mehr als das Doppelte bekommen. Ein Zufall ist die vergleichsweise hohe Prognose für den 34-Jährigen offenbar nicht. Im Gespräch macht der Musiker deutlich, dass er über längere Zeit erhebliche Beiträge in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt habe. Seine spätere Absicherung überlässt Pietro demnach nicht allein privaten Rücklagen oder anderen Einnahmequellen.
Oliver wollte daraufhin genauer wissen, wie viel Pietro über die Jahre eingezahlt hat. Die Antwort des Sängers fiel deutlich aus: "Ne, ne, ich hab richtig viel reingeblättert. Richtig viel." Ihm sei diese Form der Vorsorge bewusst wichtig, erklärte Pietro weiter. Er sehe sich nämlich nicht in derselben finanziellen Lage wie sein Kollege. Anders als Oliver bezeichnet sich Pietro nicht als "überreich". Deshalb wolle er sich für seinen Lebensabend nicht ausschließlich auf privates Vermögen, laufende Einkünfte oder Investitionen verlassen. Die gesetzliche Rente soll für ihn also eine zusätzliche Absicherung sein. Den finanziellen Unterschied zwischen ihnen beschreibt Pietro ganz unverblümt: "Der Unterschied zwischen dir und mir ist, du bist einfach überreich und mir geht's einfach gut. Du wohnst in einem 10-Millionen-Euro-Haus." Oliver reagiert auf die Aussage zwar überrascht, doch Pietro bleibt bei seiner Einschätzung. Seine hohen Einzahlungen erklären jedenfalls, weshalb die derzeit berechnete Monatsrente so deutlich über Bushidos Prognose liegt.
Den Stein ins Rollen gebracht hatte Bushido nur wenige Tage zuvor. Der Rapper öffnete seinen Rentenbescheid gemeinsam mit seiner Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44), die den Moment in ihrer Instagram-Story festhielt. Aus dem Schreiben ging hervor, dass Bushido ab dem 1. Oktober 2045 regulär in Rente gehen kann. Nach heutigem Stand stünden ihm dann genau 1.050,34 Euro im Monat zu. Dass dieser Betrag eher gering ausfällt, hat einen Grund: Während seiner Musikkarriere zahlte der Rapper nur phasenweise in die gesetzliche Rentenkasse ein. Stattdessen setzte er größtenteils auf eine private Rentenversicherung. Zudem erzielt Bushido weiterhin Einnahmen als Unternehmer. Unter anderem ist er gemeinsam mit Anna-Maria im Immobiliengeschäft aktiv. Die gesetzliche Rente stellt für ihn damit nur einen Teil seiner finanziellen Absicherung dar, während Pietro bewusst hohe Beiträge in das staatliche System eingezahlt hat.

























