Haftbefehl (40) hat es mit seiner Rückkehr offenbar eilig. Nur wenige Wochen nach seiner schweren gesundheitlichen Krise stehen für den Offenbacher Rapper bereits zwei Bühnenauftritte im Kalender. Für Ende 2026 wurden gleich zwei Klubshows angekündigt. Den Auftakt soll ein Konzert am 27. November im Klub One in Dortmund machen. Am 5. Dezember folgt ein weiterer Auftritt in der KUFA in Saarbrücken. Ein bloßes Gerücht ist das offenbar nicht: Haftbefehls offizieller Instagram-Account kommentierte die Ankündigung und bestätigte die anstehenden Termine laut Raptastisch. Seine Fans dürfen sich also darauf einstellen, den Musiker noch in diesem Jahr wieder live zu erleben. So war das ursprünglich allerdings nicht vorgesehen. Sein Manager hatte nach der medizinischen Behandlung zunächst eine längere Auszeit in Aussicht gestellt. Aus dieser Pause wird nun offenbar eine recht kurze Verschnaufpause, bevor der Rapper wieder zum Mikrofon greift und vor sein Publikum tritt.
Die angekündigten Konzerttermine folgen kurz auf Haftbefehls gesundheitliche Krise. Der Rapper soll erst wenige Wochen zuvor medizinisch behandelt und zeitweise in ein künstliches Koma versetzt worden sein. Dem gesundheitlichen Zusammenbruch soll eine schwierige Phase vorausgegangen sein: Berichten zufolge hatte sich der Rapper bereits mehrfach in Entzugskliniken begeben, sei anschließend jedoch erneut rückfällig geworden. Als er schließlich über Unwohlsein klagte, wurde er Berichten zufolge in eine Notaufnahme gebracht. Die Nachricht von seinem Zustand sorgte damals bei seinen Fans für große Sorge. Auch in seinem engsten Umfeld stand zu diesem Zeitpunkt die Gesundheit des Musikers klar im Vordergrund. Sein Bruder Capo, der selbst als Rapper bekannt ist, hatte sich zuletzt zu möglichen weiteren Auftritten geäußert. Er machte deutlich, dass diese von Haftbefehls Genesung abhängig seien. Das berichtete die Presse-Agentur. Mit den nun bestätigten Shows scheint sich die Lage offenbar so weit verbessert zu haben, dass eine Rückkehr auf die Bühne geplant werden kann.
Schon drei Wochen zuvor hatte Haftbefehls Ehefrau Nina Anhan (35) eine klare Grenze gezogen. Während über den Gesundheitszustand des Rappers spekuliert wurde, veröffentlichte ihr Management ein Statement auf Instagram: "Im Namen von Nina Anhan möchten wir eines klarstellen: Nina wird sich zur aktuellen Situation öffentlich nicht äußern." Auch das Team hatte weitere Auskünfte ausgeschlossen und darum gebeten, diese Entscheidung zu respektieren. Besonders deutlich hatte das Management auf Versuche reagiert, Nina privat zu erreichen. "Die wiederholten Versuche, Nina unter Umgehung unseres Managements auf privaten Wegen zu kontaktieren, empfinden wir als äußerst pietätlos und respektlos", hieß es. Zudem hatte ihr Team betont, dass die kursierenden Informationen nicht aus seinem Umfeld stammten.


























