Meghan erwägt offenbar ein Leben auf Distanz zu Prinz Harry

Meghan erwägt offenbar ein Leben auf Distanz zu Prinz Harry

- Sandrine Palme
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) sollen unterschiedliche Vorstellungen von ihrer Zukunft haben. Wie Heatworld berichtet, erwägt die Herzogin, längere Zeit allein in den USA zu verbringen, sollte ihr Mann dauerhaft in Großbritannien bleiben wollen. Seit der gemeinsamen Rückkehr ins Vereinigte Königreich gingen ihre Wünsche demnach auseinander: Meghan wolle in Kalifornien beruflich wieder in Hollywood Fuß fassen und unabhängiger sein. Harry hoffe hingegen darauf, in seiner Heimat anzukommen und das Verhältnis zur Königsfamilie zu verbessern. Eine räumliche Trennung würde für Meghan laut dem Bericht jedoch kein Ende der Ehe bedeuten, sondern einen möglichen Kompromiss darstellen. "Wenn er in Großbritannien bleiben will, hat Meghan vorgeschlagen, dass sie längere Zeit getrennte Leben in verschiedenen Ländern führen – aber sie sieht darin keinen Grund, warum ihre Ehe darunter leiden müsste", heißt es in dem Bericht.

In Großbritannien fühle sich Meghan dem Magazin zufolge "zutiefst unglücklich". Dass die Royals bislang nicht auf sie zugegangen seien, habe sie enttäuscht. Auch die Kritik an den jüngsten öffentlichen Auftritten des Paares soll sie belasten. Ihre beruflichen Möglichkeiten wolle Meghan deshalb nicht weiter den Familienplänen ihres Mannes unterordnen. In den USA erhoffe sie sich mehr Selbstbestimmung in der Unterhaltungsbranche. Eine mögliche Rückkehr zu ihrer Rolle als Rachel Zane in Suits und ein angebliches Angebot von umgerechnet über 4,48 Millionen Euro sollen sie darin bestärken. Harry wünsche sich dagegen weiterhin eine Annäherung an seinen Vater und Prinz William (44). Die Aussicht auf längere getrennte Aufenthalte treffe ihn laut dem Bericht, weil er negative Folgen für die Ehe befürchte. "Ich würde mich über eine Versöhnung mit meiner Familie freuen. Es hat keinen Sinn, weiterzukämpfen", hatte er der BBC erklärt. William und Prinzessin Kate (44) wollten eine Aussöhnung allerdings nicht überstürzen. Ein Insider verweist auf ein tiefes Gefühl des Verrats und das stark belastete Verhältnis zwischen den Brüdern.

Nach sechs Jahren in den USA seien Meghan und Harry erst gegen Ende des Sommers nach Großbritannien zurückgekehrt, um dort gemeinsam neu anzufangen. Doch bereits kurz nach dem Umzug soll die Herzogin großes Heimweh entwickelt haben. Ihr Zuhause in Kalifornien und die dortigen Freunde fehlten ihr, besonders aber ihre Mutter Doria Ragland. Die als kühl empfundene Reaktion der britischen Bevölkerung und die anhaltende Distanz zur Königsfamilie erschwerten ihr demnach das Einleben. Während Harry auf mehr Nähe zu seinen Verwandten hoffe, ziehe es Meghan zurück in ihr vertrautes Umfeld in Kalifornien. Öffentlich bestätigt hat das Paar die geschilderten Zukunftspläne bislang nicht.

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Falls die Berichte stimmen: Was haltet ihr von getrennten Wohnorten für Meghan und Harry?