Herzogin Meghan (45) soll sich bereits fragen, ob der Umzug nach Großbritannien wirklich die richtige Entscheidung war. Erst vor einigen Monaten hatte sie gemeinsam mit Prinz Harry (42) und den Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) Montecito verlassen. Wie ein Insider dem Magazin Star verriet, tut sich Meghan mit dem neuen Leben jedoch schwer. Die gebürtige Kalifornierin vermisse ihr Zuhause, den Strand und ihre engen Freunde. Auch mit der britischen Atmosphäre und dem langsameren Alltag soll sie zu kämpfen haben. Harry zuliebe gebe sie sich nach außen hin gut gelaunt und geduldig. "Aber selbst alle Pub-Mittagessen der Welt ändern nichts daran, dass sie bereits schreckliches Heimweh hat", behauptet die Quelle. Die schwierige Umbruchphase werde zusätzlich von den schweren Missbrauchsvorwürfen gegen Meghans Vater Thomas Markle Sr. überschattet. Die Anschuldigungen und die laufenden Ermittlungen sollen die Herzogin und ihre Familie stark belasten, während sie gleichzeitig versucht, sich mit ihrem neuen Alltag in Großbritannien zu arrangieren. Für Thomas Markle Sr. gilt derzeit die Unschuldsvermutung.
Thomas Markle Junior beschuldigt seinen Vater, eine große Menge an Missbrauchsmaterial besessen zu haben. Er selbst weist die Vorwürfe zurück und wirft seinem Sohn vor, aus Geldnot Lügen über ihn zu verbreiten. Meghan erklärte öffentlich, dass die Angelegenheit sie stark belaste. Von den Ermittlungen habe sie bereits vor Jahren erfahren und sich daraufhin sofort von ihrem Vater distanziert. Wie Examiner berichtet, üben Freunde des Paares nun Kritik am britischen Königshaus. Dieses habe keinerlei Mitgefühl gezeigt. Weder König Charles III. (77) noch Prinz William (44) sollen sich bei dem Paar gemeldet haben, nicht einmal privat. "Niemand erwartet, dass Charles oder William sich in die Ermittlungen einmischen, aber würde es wirklich wehtun, ein wenig Mitgefühl zu zeigen?", fragte ein Insider gegenüber dem Portal. Das Umfeld der Sussexes empfinde die fehlende Anteilnahme als gefühlskalt und "unglaublich enttäuschend". Aus anderen Teilen der Welt hätten Meghan und Harry dagegen durchaus unterstützende Nachrichten erhalten.
Meghan wuchs in Kalifornien auf. Nachdem sie und Harry sich 2020 als hochrangige Royals zurückgezogen hatten, lebte die Familie in Montecito. Das dortige Anwesen sollen die Sussexes trotz des Umzugs behalten haben. Zwar habe Meghan auch in Großbritannien Freunde, ihr Unwohlsein gehe laut dem Insider aber über bloße Einsamkeit hinaus. Harry soll gehofft haben, dass vertraute Kontakte ihr die Eingewöhnung erleichtern. Unterstützung bekam die Herzogin dem Bericht zufolge etwa von ihrer engen Freundin Kelly Zajfen. Diese besuchte Meghan zusammen mit ihrem Mann und ihren Kindern in Großbritannien. Auch mit ihren früheren Montecito-Nachbarinnen Ellen DeGeneres (68) und Portia de Rossi (53) kam es zu einem Wiedersehen. Im September verbrachten Meghan, Ellen und Portia gemeinsam einen Nachmittag im Pub The Three Horseshoes nahe Burford in Oxfordshire. Ellen und Portia wohnen seit November 2024 selbst in den Cotswolds. Beide sollen weiterhin zum engen Umfeld der Sussexes gehören.




























