Herzogin Meghan (45) hat in Großbritannien offenbar noch Anlaufschwierigkeiten. Seit ihrer Rückkehr mit Prinz Harry (42) soll sie in der britischen High Society bislang kaum Anschluss gefunden haben. Laut Daily Mail zählen die Sussexes weder in London noch in den Cotswolds zum festen gesellschaftlichen Kreis. Ihren Neustart möchte die ehemalige Schauspielerin diesmal offenbar bewusst anders gestalten. "Meghan versucht, sich in die britische Gesellschaft einzufügen, und macht vieles anders als beim letzten Mal", erklärte eine Person aus dem Umfeld des Paares gegenüber dem Blatt. Dabei setze die Herzogin auf Zurückhaltung. "Sie möchte zurückhaltend und respektvoll wirken, statt mit voller Wucht loszulegen", hieß es weiter. Unterstützung könnte laut dem Insider von einer einflussreichen Frau aus der Region kommen. Mit ihren guten Kontakten könne sie Meghan den Weg in die exklusiven Kreise ebnen.
Die Quelle erläuterte auch, wie diese Hilfe aussehen könnte: "Sie braucht gewissermaßen eine der örtlichen Grandes Dames, die sie adoptiert und unter ihre Fittiche nimmt. Es braucht nur eine Matriarchin!" Aktuell sollen Meghan und Harry auf dem Anwesen eines vermögenden Freundes in den Cotswolds wohnen. Ein eigener Hauskauf in Großbritannien sei angeblich im Gespräch. Bei gesellschaftlichen Veranstaltungen seien sie dem Bericht zufolge bisher selten aufgetaucht. Lediglich im Soho Farmhouse sollen sie gelegentlich gesehen worden sein. Stattdessen habe das Paar vorwiegend Besuch aus den USA empfangen. Meghan soll zudem Zeit mit Ellen DeGeneres (68) verbracht haben, die ebenfalls in den Cotswolds lebt. Dass die feine Gesellschaft die Sussexes bewusst nicht einlädt, ist jedoch nicht bestätigt. Auch mit ihrer Kleidung wolle die Herzogin angeblich einen veränderten Eindruck vermitteln. Früher habe sie gezielt Designer oder Anliegen durch ihre Outfits unterstützt, was sie mittlerweile kritischer betrachte. "Eine Lektion wurde gelernt", sagte der Insider.
Bereuen sollen Meghan und Harry ihre Entscheidung trotz der bislang ruhigen Zeit nicht. "Es gibt keine Reue über die Entscheidung!", betonte eine Quelle gegenüber der Daily Mail. Die Schulferien verbrachte die Familie dem Bericht zufolge mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) außerhalb Großbritanniens. Zum Schulbeginn sei die Rückkehr vorgesehen gewesen. Allmählich entwickle sich für die vier ein neuer Alltag: Archie soll nach den Ferien samstags Sport machen. Auch berufliche Termine nehmen die Sussexes im Land wahr. In Nottingham trafen Meghan und Harry Vertreter mehrerer Wohltätigkeitsorganisationen. Bis Weihnachten seien weitere öffentliche Auftritte geplant. Bei der Suche nach einem langfristigen Zuhause in Großbritannien lasse sich die Familie hingegen Zeit – angeblich ohne Druck.
























