Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) äußern sich nicht zur Festnahme von Thomas Markle Sr. (82). Wie Page Six berichtet, fragte das Portal beim Sprecher des Paares nach. Dieser antwortete nur mit zwei Wörtern: "Kein Kommentar." Mehr wollen die Herzogin und ihr Ehemann zu dem Fall derzeit nicht sagen. Die schweren Schlagzeilen über Meghans Vater kommen nur wenige Tage vor ihrem geplanten Auftritt im Ausland. Am 10. November sollen Meghan und Harry zu ihrer bevorstehenden Reise aufbrechen. Am Freitag hatten US-Bundesbeamte den Vater der früheren Suits-Darstellerin festgenommen. Der 82-Jährige wurde aus der Seniorenresidenz Maravida Senior Living in Lakeland im US-Bundesstaat Florida abgeholt. Gegen ihn besteht der Verdacht, Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch besessen zu haben. Bewiesen sind diese Anschuldigungen bislang nicht.
Thomas soll während der Festnahme im Rollstuhl gesessen haben. Medienberichten zufolge führten ihn die Beamten in Handschellen aus dem Seniorenheim, in das er erst vor Kurzem gezogen war. Vorausgegangen waren Ermittlungen und Funde in Mexiko und auf den Philippinen. Dort sollen Datenträger und weitere Gegenstände beschlagnahmt worden sein. Auf ihnen soll sich Material befunden haben, das Kinder sexualisiert oder sexuellen Missbrauch von Minderjährigen zeigt. Als die Vorwürfe auf den Philippinen öffentlich geworden waren, hatte sich Meghan dazu geäußert. "Ich bin zutiefst bestürzt über die Nachrichten, die ans Licht gekommen sind", erklärte sie damals laut Daily Mail. Ihre Gedanken seien bei allen Kindern, "denen möglicherweise Leid zugefügt wurde".
Thomas weist die Vorwürfe entschieden zurück. Für ihn gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Der frühere Lichttechniker und seine Tochter pflegen bereits seit Jahren keinen Kontakt. Schon vor Meghans Hochzeit mit Harry im Jahr 2018 hatte es Schlagzeilen gegeben. Damals wurde bekannt, dass Thomas Paparazzifotos von sich inszeniert hatte. Kurz vor der Trauung erlitt er zudem einen Herzinfarkt und sagte seine Teilnahme an den Feierlichkeiten ab. Statt ihres Vaters begleitete der heutige König Charles (77) die Braut einen Teil des Weges zum Altar.






























