Herzogin Meghan (45) zieht es offenbar beruflich nach Australien – und dafür erntet sie gerade jede Menge Gegenwind. Die Herzogin von Sussex soll 2027 in der neuen Staffel von "Junior MasterChef Australia" zu sehen sein und dafür zeitweise nach Down Under reisen. In der Sendung "Royal Exclusive" von The Sun wurde das Vorhaben nun kritisch unter die Lupe genommen. Für Stirnrunzeln sorgt vor allem der Zeitpunkt: Erst vor wenigen Monaten war die Familie nach Großbritannien zurückgekehrt. Bislang ist unbekannt, ob Prinz Harry (42) und die gemeinsamen Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) mitkommen. Einen Umzug der Kinder hat bisher niemand bestätigt. Trotzdem sorgt schon die bloße Möglichkeit einer erneuten Übersiedlung für Stirnrunzeln bei den Kritikern. Der Grund: Der siebenjährige Archie und die fünfjährige Lilibet haben gerade erst an einer neuen Schule in Großbritannien Fuß gefasst. Laut Harry haben sich die beiden dort inzwischen gut eingelebt.
Medienberichten zufolge sollen die Aufnahmen zwischen Anfang und Mitte 2027 stattfinden. Wie lange Meghan dafür in Australien bleiben müsste, ist noch nicht bekannt. Moderatorin und Royalkorrespondentin Sarah Hewson hinterfragt in "Royal Exclusive" die Folgen für die Kinder infrage: "Beruflich gesehen sind das für sie, nun ja, gute Nachrichten. Aber was ist mit den Kindern, die sie gerade erst nach Großbritannien gebracht haben und die sich an einer neuen Schule eingelebt haben? Wird sich dadurch etwas ändern, oder glauben wir, dass die Kinder mitkommen werden?" Royalredakteur Matt Wilkinson gibt zu bedenken, dass Archie und Lilibet bereits einmal die Schule gewechselt haben. Zudem wird in Vermutungen ausgerechnet die Ausbildung der Kinder als möglicher Grund für die Rückkehr genannt – daher seien noch einige Fragen offen. Harry und Meghan erklärten außerdem, ungern länger als zehn Tage von ihrem Nachwuchs getrennt zu sein. Daher könnte die Familie gemeinsam reisen. Sarah brachte jedoch eine andere Möglichkeit ins Spiel: Harry und die Kinder könnten Meghan lediglich während der Schulferien am Drehort besuchen.
Archie und Lilibet wuchsen größtenteils in Kalifornien auf, bevor Harry und Meghan Ende August 2026 mit ihnen nach Großbritannien zurückkehrten. Dort kam die Familie zunächst im Haupthaus eines vermögenden Bekannten in den Cotswolds unter. Später zog sie in ein anderes Gebäude auf demselben Anwesen. Schon diese Wechsel hatten Kritik hervorgerufen, da sich die Kinder innerhalb kurzer Zeit gleich an mehrere neue Lebensumstände gewöhnen mussten. Auch in Sachen Schule gab es bereits eine Veränderung: Aufgrund von Sicherheitsbedenken auf dem Schulweg sollen Harry und Meghan ihren Nachwuchs von der ersten britischen Schule genommen haben. Welche Schule Archie und Lilibet derzeit besuchen, halten die Eltern zum Schutz ihrer Privatsphäre geheim. Über das Befinden der beiden äußerte sich Harry dennoch. In einem Interview mit GQ erklärte der Royal, Archie und Lilibet würden ihre neue Schule "lieben". Ob Meghans Australienprojekt daran tatsächlich etwas ändern wird, ist bislang nicht bestätigt.


























