Die neue ProSieben-Show "Catch Us. Die Jagd durch Europa" ist längst abgedreht, doch Andrea Kiewel (61) beschäftigt das Erlebnis offenbar noch immer. Selbst Wochen später hat die Moderatorin im Alltag das Gefühl, verfolgt zu werden. Davon berichtete Gamemaster Steven Gätjen (54) jetzt bei der Pressekonferenz zur Sendung. Nach Drehschluss habe sich die ZDF-Fernsehgarten-Bekanntheit bei ihm gemeldet und von der anhaltenden Anspannung erzählt. "Also Kiwi hat sich danach auch bei mir gemeldet und gesagt, sie ist, obwohl die Show schon abgedreht ist, immer noch paranoid, wenn sie durch die Straßen läuft und einkaufen geht, weil sie die ganze Zeit denkt, irgendjemand verfolgt sie", schilderte Steven laut schlager.de. Demnach begleitet Andrea das Gefühl sogar bei alltäglichen Erledigungen.
Für die Show war Andrea ab dem 17. Oktober fünf Tage lang als eines von vier prominenten Targets unterwegs. Die Aufgabe: möglichst unerkannt durch europäische Großstädte reisen – allerdings in einem auffälligen rot-weiß gestreiften Shirt. Nach einer Stunde Vorsprung starteten zwölf prominente Jäger in sechs Zweierteams die Suche. Den Gejagten stand dabei ein unbegrenztes Reisebudget zur Verfügung. Unterstützung erhielten die Verfolger von der Community: Über soziale Medien und die Joyn-App konnten Zuschauer Hinweise zu den Aufenthaltsorten einreichen. Führte ein Tipp dazu, dass ein Target gefasst wurde, erhielt der Hinweisgeber 2.000 Euro. Ob Andrea entkommen konnte, wird bald aufgelöst. Die drei Folgen mit Steven als Gamemaster laufen am 10., 11. und 12. November auf ProSieben und sind außerdem bei Joyn abrufbar.
Für Chris Tall (35) hatte die Rückkehr in den Alltag ganz andere Folgen. Der Comedian gehörte ebenfalls zu den Targets, vermisste die Jagd nach dem Ende der Dreharbeiten jedoch. "Also mindestens eine Woche war ich in einem Loch, weil das so intensiv und schön war. Und es war sehr schwer für mich, wieder am normalen Leben teilzunehmen", erklärte er bei der Pressekonferenz. Auch während der Flucht setzte Chris auf einen ungewöhnlichen Ansatz: Statt unauffällig zu bleiben, nutzte er unter anderem einen knallroten Audi R8 und einen Helikopter. Ob ihm diese auffällige Strategie im Katz-und-Maus-Spiel half, erfahren die Zuschauer ab kommender Woche.

























