Seitdem er mit seinem kritisch-satirischen Film „Bowling for Columbine“ erstmals mit einem seiner Filmprojekte für Furore sorgte, hat Michael Moore (55) den Dokumentarfilm kinotauglich gemacht. Nun geht er nach „Fahrenheit 9/11“ und „Sicko“, seiner Doku über das amerikanische Gesundheitssystem, wie könnte es anders sein; auf die Wirtschaftskrise ein. Und auch diesmal macht er dies im "Untitled Michael Moore Project" auf seine gewohnt satirische Art, denn er sammelt Spenden für die Vorstände diverser US-Banken.

Sein Statement zum Film: „Dieser Film wird keine Lektion in Ökonomie, sondern eher ein Vampir-Film! Nur, dass sich die Hauptakteure nicht am Blut ihrer Opfer weiden, sondern an deren Geld!“. Freunde des Filmemachers werden sich also auch diesmal auf einen gewohnt polemischen Film freuen dürfen.

Am 22. Oktober wird der Film in die Kinos kommen.


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