Chris Brown (20) hat der Zeit keinen leichten Stand, vor allem nicht in den Plattenregalen. Die großen US-Plattenläden weigern sich nämlich, sein neues Album „Graffiti“ ins Sortiment aufzunehmen. Der Sänger geriet zu Beginn des Jahres in die Schlagzeilen, weil er seine damalige Freundin Rihanna (21) verprügelt hatte.

Seit seiner Verurteilung im Sommer leistet er brav seine Sozialstunden ab, hält sich von der Sängerin fern und besucht regelmäßig seinen Anti-Aggressions-Kurs. „Häusliche Gewalt ist total falsch, egal unter welchen Umständen, es gibt keine Ausnahmen“, so der Geläuterte auf contactmusic.com. Chris findet es total unfair, dass die Musik-Shops sein Album nicht verkaufen wollen, schließlich habe er seinen Fehltritt ja eingesehen: „Ich bin gerade einmal 20 Jahre alt. Das war ein schlimmer Fehler, den ich begangen habe, aber ich verleugne ihn nicht oder renne davor weg. Dieser Fehler sollte nicht mein Leben zerstören.“ Der Sänger lässt seinen Zorn auf Twitter raus: „Ich habe die Sch**** langsam satt. Die großen Plattenläden sind gegen meine CD. Sie haben keine auf Lager und lügen die Kunden an. Was zum Teufel soll ich tun? Ich werde nicht meinen Mund halten. Die Musik-Industrie kann mich am A**** lecken!“

Nur gut, dass Chris seine Wut nicht wieder durch Handgreiflichkeiten zum Ausdruck gebracht hat! Findet ihr es richtig, dass die Plattenläden keine CDs von Chris Brown verkaufen?

Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Getty Images
Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
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Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
Chris Brown, Sänger
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Chris Brown, Sänger
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
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Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Chris Brown und Rihanna, 2013
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Chris Brown und Rihanna, 2013


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