Im November 2009 sorgte Justin Bieber (15) ja für ein absolutes Chaos in einem Einkaufszentrum, als er dort eine Autogrammstunde ankündigte. Einer der Fans musste sogar verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund des Vorfalls wurde auch ein Mitarbeiter von Justins Plattenlabel verhaftet. Doch es hätte auch den Sänger selber treffen können, wie er jetzt in einem Interview verrät.

Denn offenbar drohten ihm die Verantwortlichen mit Gefängnis, wenn er den Event nicht sofort per Twitter abgesagt hätte. „Sie erwarteten 1.000 Fans, doch es kamen 10.000. Die dummen Polizeibeamten wussten sich nicht anders zu helfen als mir mit Verhaftung zu drohen, wenn ich kommen sollte. Sie sagten mit, ich solle meinen Fans twittern, dass ich nicht komme, ansonsten würden sie mich einsperren. Das macht doch keinen Sinn – wie kann man jemanden fürs nicht Twittern einsperren?“ Das fragen wir uns allerdings auch. Schließlich kann man einen Star nicht dafür einbuchten, dass er berühmt ist und die Fans ihn sehen wollen. Dann hätte man Tokio Hotel ja schon lange wegsperren müssen. Aber da Justin ja auch brav die Anweisungen befolgt hat wird er nicht so bald hinter Twittern Gittern landen.

Selena Gomez und Justin Bieber, 2012
Getty Images
Selena Gomez und Justin Bieber, 2012
Selena Gomez und Justin Bieber bei einem Basketballspiel im April 2012 in Los Angeles
Getty Images
Selena Gomez und Justin Bieber bei einem Basketballspiel im April 2012 in Los Angeles
Selena Gomez und Justin Bieber 2012 in Hollywood
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Selena Gomez und Justin Bieber 2012 in Hollywood
Tokio Hotel im Oktober 2014
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Tokio Hotel im Oktober 2014


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