Es herrscht Krieg im DSDS-Paradies, das war in der gestrigen Mottoshow deutlich spürbar. Menowin hatte offenbar den Hass seiner vier Konkurrenten auf sich gezogen. Keiner gratulierte ihm für den sicheren Einzug in die nächste Runde und Mehrzad weigerte sich am deutlichsten. Doch warum diese Abneigung?

Im Einspieler zu Menowins Auftritt hatte sich der ehemalige Sträfling bereits als Sieger hingestellt, wolle sich den Titel von Mehrzad nicht entreißen lassen. Einen Titel, den er noch gar nicht besitzt. Das war wohl auch der Grund, warum Mehrzad diese Aussagen gar nicht komisch fand. Schon seit längerem schwelte ja ein starker Konkurrenzkampf zwischen den beiden Favoriten, beide buhlten um die Gunst der Jury. Jetzt findet der Kampf also nicht mehr nur unter der Oberfläche statt. Gegenüber der Bild sprach Mehrzad Klartext: „Ich habe ihm gesagt, dass ich das, was er abzieht nicht mehr mitmache. Dass es lächerlich ist, dass er uns in Interviews vorwirft, wir würden ihn ausgrenzen. Ich habe ihm gesagt, dass er wenigstens dazu stehen soll, wenn er so eine heftige Nummer abzieht und sich dann nicht noch als Opfer hinstellt.“ Zu seiner Weigerung, dem Mitstreiter zu gratulieren, spricht er ebenfalls sehr offen: „Er hat doch gestern klargestellt, wie der Hase für ihn läuft. Da muss ich nicht vor den Kameras heucheln und ihn in den Arm nehmen.“

Wir sind gespannt, ob und wie sich Menowin zu Mehrzads Vorwürfen äußert und ob der Krieg die nächsten Mottoshows noch belastet. Denn wollen sich die Favoriten ihre Siegchancen durch eine Streit kaputt machen lassen?

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Marie Wegener, DSDS-Siegerin 2018
Michael Gottschalk/Getty Images
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Michel Truog und Michael Rauscher bei DSDS
Florian Ebener/Getty Images
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