

Anne Wünsche bricht Schweigen über Gewalt in ihrer Kindheit
Anne Wünsche (34) hat ihre Community mit einem ernsten Einblick in ihr Leben bewegt. In einer Instagram-Story reagierte der Social-Media-Star auf einen Bericht über ein Elternpaar, das sein Kind verhungern ließ. Ausgelöst von dieser Nachricht sprach Anne offen darüber, was sie selbst als Kind erleben musste. "Meine Kindheit war auch geprägt von Gewalt. Körperlich und psychisch", schrieb Anne und schilderte das Gefühl tiefer Ohnmacht, das sie damals begleitet habe. Sie betonte, wie Kinder trotz Schmerzen ihre Eltern bedingungslos lieben und nur eines wollen: zurückgeliebt werden.
Im selben Atemzug machte Anne deutlich, weshalb sie nur selten über diesen Abschnitt ihres Lebens spricht und warum sie den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen habe. "Ich rede total ungern öffentlich über meine Kindheit und warum ich den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen habe", schrieb sie und ergänzte, ihre Mutter habe sie sogar "ins Heim bringen" wollen. Aus dieser Vergangenheit habe sie klare Konsequenzen für ihr Leben als dreifache Mutter gezogen: Ihre Kinder sollen anders aufwachsen – ohne Schläge, ohne seelische Verletzungen und ohne Wegsehen. "Meine Kinder wachsen mit viel Liebe und Zuspruch auf. Vielleicht sind sie etwas zu verwöhnt, das stimmt", resümierte sie.
Anne öffnet damit ein Kapitel, das sie eigentlich lieber im Verborgenen lässt. Bereits früher deutete sie an, dass das Verhältnis zu ihren Eltern kompliziert ist, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Ihre Kindheitserlebnisse haben sie stark geprägt, und vielleicht ist es gerade diese Erfahrung, die sie zu einer engagierten, liebevollen Mutter macht. Mit ihrem Einblick möchte Anne nicht nur einen persönlichen Umgang mit ihrer Vergangenheit zeigen, sondern auch Aufmerksamkeit auf ein ernstes gesellschaftliches Thema lenken.





