Was für ein Drama bei X-Factor! Gestern war der Tag der Beichte. Nachdem Alexander Knappe von einem unserer aufmerksamen Leser als Lügner enttarnt wurde, musste er nun auch Till Brönner (39) reinen Wein einschenken.

Schon am Flughafen hatte Alexander ein mulmiges Gefühl und hoffte, von Till nicht sofort wieder nach Hause geschickt zu werden. Im Jury-Haus angekommen suchte er dann sofort das Gespräch mit seinem Juror. „Ich hab gelogen, ich hab keinen Kreuzbandriss!“, gab der Sportstudent zu.

Zwischen dem ersten Casting und dem Bootcamp gab es für ihn noch ein anderes Projekt, die Band „Barbecue“, der er zuerst den Vorrang geben wollte, erklärt Alex sein Verhalten. Deshalb dachte er sich die Geschichte mit seiner Verletzung aus. Als es jedoch mit der Band nicht klappte, wollte er doch bei X-Factor weitermachen, musste die Lüge jedoch aufrecht erhalten.

Till Brönner verstand diese „Logik“ zwar nicht, trotzdem bekam Alexander eine zweite Chance von ihm. Doch letztlich hat es für den Sänger dann doch nicht gereicht. Mit seiner Performance „Stark“ von „Ich und Ich“, konnte er nicht überzeugen. Als Till ihm schließlich die Entscheidung mitteilte, war Alex am Boden zerstört. Er vergoss bittere Tränen. Die Frage ist nur, ob dieser Gefühlsausbruch echt war oder er nur Krokodils-Tränen verdrückte.


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