James Blunt (36) landete sowohl mit seinem Album „Back to Bedlam“ , als auch mit „All the Lost Souls“ wahre Verkaufsschlager! Beide Alben landeten in Großbritannien, der Schweiz, Österreich und Deutschland auf Platz 1 der Album-Charts.

Nun erscheint bald das nächste Album des Schmuse-Sängers und anscheinend hat man Angst, es könnte ein Ladenhüter werden. Dem soll entgegengewirkt werden und James‘ Plattenfirma bat ihn, sich einen Twitter-Account zuzulegen, damit sich das Album besser promoten lasse. Laut contactmusic.com sagt er selbst dazu: „Die Plattenfirma will, dass ich twittere, aber ich finde die ganze Sache peinlich. Ich habe noch nie zuvor getwittert und ich bin nicht wirklich gut darin - ich fühle mich ziemlich dumm. Bedauert mich also, dass ich das tun muss.“

Die Frage ist nun: Warum twittert er doch? Denkt er wirklich, sein Album so besser an die Fans bringen zu können? Und muss man sich bei zwei Nummer 1-Alben wirklich Sorgen um das neue Album machen? Wir sind gespannt, im November wird das Album mit dem Namen „Some kind of Trouble“ erscheinen und spätestens dann werden wir erfahren, ob sich das ungeliebte twittern gelohnt hat.

James Blunt, Sänger
Getty Images
James Blunt, Sänger
James Blunt beim Deutschen Sportpresseball 2018 in Frankfurt
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James Blunt beim Deutschen Sportpresseball 2018 in Frankfurt
Victoria und David Beckham bei der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan
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Victoria und David Beckham bei der Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan


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