Partyvogel Florian Stöhr hat schon unzählige Schönheitsoperationen hinter sich. Der Jetsetter, der vor allem durch Beiträge bei „Punkt 12“ von sich reden machte, will nach zwei Nasen-OPs, einer Brust-OP, Po-Implantaten und diverser anderer Beautybehandlungen nun den nächsten Schritt wagen, um als richtige Frau wahrgenommen zu werden: Bald schon wird er sich erneut unters Messer legen und eine Geschlechtsumwandlung vornehmen.

Das erklärte er heute im Interview mit RTL „Punkt 12“. Stöhrs Adoptiveltern sind aus gutem Hause und können beziehungsweise wollen es nicht akzeptieren, dass ihr Sohn sich schminkt und Frauenkleider trägt, geschweige denn sich umoperieren lassen will. Deswegen wollen sie ihn auch enterben und den Geldhahn zudrehen, falls er diesen endgültigen Schritt tatsächlich wagen sollte. Florians leibliche Mutter, die in der Öffentlichkeit allerdings nicht gezeigt werden möchte, ist auch nicht so begeistert von seinem Vorhaben und sagt: „Er wird immer mein Sohn bleiben.“

Doch das hält das selbsternannte Model offenbar nicht davon ab, TV-Sternchen Lorielle London (26) immer ähnlicher zu werden. Diese legte ja auch ihr komplettes altes Ich als Lorenzo ab – sowohl äußerlich als auch innerlich. Und vielleicht verändert sich in nächster Zeit nicht nur ein weiterer Teil von Florians Körper, sondern auch sein Name. Denn er überlegt sich derzeit einen passenden Künstlernamen. Einige Ideen hat er schon, wie zum Beispiel „Marie de Paris“ und „Flavia von Schönhausen“. Ersterer würde Lorielle „London“ natürlich noch mehr Konkurrenz machen.


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