„I'll be back!“ (dt.: „Ich werde wieder kommen!“) - die wohl bekanntesten Worte aus Arnold Schwarzeneggers (63) Zeit als Terminator. Mit diesen Auftritten begeisterte er Millionen, dann zog er sich zurück, um amerikanische Politik zu machen. Als wohl bekanntester Gouverneur, den Kalifornien jemals hatte, versuchte er Einiges zu bewegen.

„Arnie for President" war dann aber leider aufgrund seiner Herkunft nicht möglich. Denn im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ dürfen sich nur Politiker für die Präsidentschaftswahl aufstellen lassen, die auch in Amerika geboren sind. Und Arnie kommt ja bekanntlich aus Österreich.

Aber das nur am Rand. Denn weil seine Amtszeit bald vorbei ist, braucht Mr. Terminator eine neue Beschäftigung. „Es könnte sein, dass ich hauptsächlich gegen den Klimawandel kämpfe, es könnte auch sein, dass das eins von fünf Sachen ist, die ich mache. Ich könnte ins Showbusiness zurückkehren oder einfach irgendeine Unternehmens-Sache machen“, verriet der Noch-Gouvernator in einem Interview. Klingt, als wäre eine Rückkehr zum Actionfilm gar nicht so unwahrscheinlich.

Einen Gastauftritt in „The Expendable“ hatte er ja schon – vielleicht konnte er da ja Blut lecken und entschließt sich, seine Terminator-Drohung wahr zu machen, und wirklich „zurück zu kommen“...

Arnold Schwarzenegger mit seinen Töchtern Katherine (li.) und Christina (re.)
TARA ZIEMBA/AFP/Getty Images
Arnold Schwarzenegger mit seinen Töchtern Katherine (li.) und Christina (re.)
Andrew G. Vajna und Arnold Schwarzenegger in Los Angeles, Juni 2003
Getty Images
Andrew G. Vajna und Arnold Schwarzenegger in Los Angeles, Juni 2003
Arnold Schwarzenegger mit seiner Familie 2006
Kevin Winter/Getty Images
Arnold Schwarzenegger mit seiner Familie 2006


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de