So viel Neues von den Foo Fighters: 2011 wird wieder einmal IHR Jahr, denn schon jetzt scharren die Fans mit den Hufen und können es kaum erwarten, das neue Meisterwerk der Band zu hören. Veröffentlicht werden soll die neue Platte Anfang April, im März gibt es jedoch schon einmal eine Retrospektive über ihr 16-jähriges Bestehen als Band.

Oscar-Gewinner James Moll hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Dokumentarfilm über die Band um Nirvana-Überbleibsel Dave Grohl (41) zu drehen. Darin soll von Daves Anfängen eine neue Band zu gründen, bis hin zu den Arbeiten am neuen Album alles zu sehen sein. Der Frontmann stellte dem Regisseur dafür Berge von Material zur Verfügung, die niemand zuvor gesehen hat – den Fans dürfte da wohl das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Für Dave ist die Doku, die im März beim Southwest Fistal im texanischen Austin gezeigt werden soll, so etwas wie eine Zeitreise: „Das ist, als ob dein ganzes Leben vor deinen Augen aufblitzt, nur dass man den Mund voll Popcorn und heißen Teigtaschen hat. Ich hoffe, es gefällt den Fans. Die letzten 16 Jahre waren total verrückt... Auf die nächsten 16!“, so der sympathische Sänger gegenüber NME.

Für all jene, die jetzt Lust bekommen haben, die Foo Fighters dieses Jahr live zu sehen, der sollte sich schleunigst um Festivaltickets für das Southside- oder das Hurricane-Festival bemühen. Ihr Solokonzert in Berlin ist nach nur wenigen Tagen bereits restlos ausverkauft.

Dave Grohl, Musiker
Sebastian Reuter/Getty Images
Dave Grohl, Musiker
Die Foo Fighters bei den Brit Awards 2018
Getty Images
Die Foo Fighters bei den Brit Awards 2018
Rockband Foo Fighters
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Rockband Foo Fighters


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