Die Octomom Nadya Suleman (34) hat sich mit ihrer Entscheidung nach sechs Kindern noch Achtlinge zu bekommen, auf der ganzen Welt einen eher fragwürdigen Ruf verschafft. Viele trauten ihr nicht zu als alleinerziehende und arbeitslose Frau mit 14 Kindern zurechtzukommen und es scheint, als habe die Octomom das nun selbst auch begriffen.

In einem Interview mit der amerikanischen InTouch sagte sie jedoch Einiges, das wirklich Grund zur Beunruhigung gibt. „Ich hasse die Babys, sie widern mich an.“ Einfach empörend, wie sie über die Achtlinge spricht, die sie sich doch angeblich so sehr gewünscht hat. Doch jetzt, da sie zwei Jahre alt und im Kleinkindalter sind, wachsen Nadya die Aufgaben wohl langsam über den Kopf. Auch über ihre anderen Kinder hat sie nichts Gutes zu sagen: „Meine älteren sechs Kinder sind Tiere, ich habe sie immer weniger unter Kontrolle, weil ich keine Zeit habe, sie richtig zu erziehen.“

Auf einem der mit dem Interview abgedruckten Fotos ist sogar zu sehen, wie eines der Kinder ein Stück Trockenmauer aus dem heruntergekommenen Haus der Großfamilie isst, so die englische Zeitung DailyMail. Inzwischen fühle sie sich wie in einem Alptraum gefangen: „Die einzige Möglichkeit damit klar zu kommen ist, mich im Badezimmer einzusperren und zu weinen. Manchmal sitze ich dort für Stunden und esse zu Mittag, während ich auf dem Badezimmerfußboden sitze. Einfach um mal Frieden und Ruhe zu haben. An manchen Tagen habe ich sogar schon über Selbstmord nachgedacht. Ich kann nicht mehr. Ich liebe sie ja, aber ich wünsche mir so sehr, dass ich sie nicht bekommen hätte.“

Bei solchen Worten hofft man doch eigentlich nur, dass das Jugendamt bald einschreitet und eine Entscheidung zum Wohl der Kinder trifft. Und letzten Endes wäre dies wohl auch ganz im Sinne der völlig überforderten Octomom.


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