Schon in der zweiten Folge der ProSieben Castingshow Sommermädchen 2011 kommt ein trauriges Schicksal ans Licht. Die 25-jährige Sophia vertraut ihre tragische Familiengeschichte ihrer Mitstreiterin, der toughen Christina (24), an.

ProSieben/Tom Wagner

Die Eltern der gebürtigen Vietnamesin kamen als Flüchtlingskinder nach Deutschland. Gemeinsam mit ihrer Familien flohen sie während des Vietnamkriegs mit einem Boot aus dem vom Krieg zerrütteten Land. Die Erlebnisse ihrer Eltern gehen Sophia so nahe, dass sie selbst Angst vor Wasser entwickelt hat. Das Gefühl der Angst und der Hilflosigkeit, das aus den Erzählungen ihrer Familie spricht, ist über die Jahre auch mit ihrer Seele verwachsen. Die Furcht hat sie ihr gesamtes Leben begleitet und lässt sie noch heute nicht los.

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Kein Wunder also, das Sophia das Wasser meidet wie eine Katze. Bei der Challenge, einem Fotoshooting unter Wasser, gerät die Sommermädchen-Anwärterin in Panik. Das Tauchen im Pool rührt zu sehr an den grausigen Erinnerungen der Kindheit. Doch nach einem kurzen Schock bekommt die hübsche Asiatin ihre Nerven wieder in den Griff und posiert professionell vor der Kamera des Fotografen. Sophia zieht sie die Aufgabe durch und wird letztlich mit dem dritten Platz belohnt. Herzlichen Glückwunsch!

ProSieben/Tom Wagner


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