Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen, wie die Eltern von Amy Winehouse (†27) mit ihrem schlimmen Verlust umgehen. Tapfer tritt ihr Vater Mitch (60) noch am Tag des Bekanntwerdens ihres Todes vor die britischen Kameras und dankt Amys Fans für alles was sie getan haben.

Zwar ringt er immer wieder mit den Tränen und auch seine Stimme wird stetig brüchiger, aber trotzdem hat er die Stärke ein paar öffentliche Worte an die wartenden Journalisten zu richten. Wie es aber wirklich in den Eltern der verstorbenen Sängerin aussieht, erzählt nun Frank Hellner (76), der Rabbi, der Amy beerdigt hat. Wie er dem London Evening Standard berichtet, bewundere er die beiden, wie gut sie mit ihrem furchtbaren Schicksal umgehen. „Sie sind sehr stoisch. Es ist das Schlimmste für die Eltern ihr eigenes Kind zu Grabe zu tragen. Sie wussten, dass Amy sehr selbstzerstörerisch war.“ Trotzdem muss es unendlich schwer sein, für immer Abschied von seinem Kind zu nehmen.

Hoffentlich können die beiden sich nun gegenseitig Trost spenden, um den Tod ihrer Tochter besser zu verarbeiten. Wichtig ist in dieser schweren Zeit, dass die Familie zusammenhält und sich gegenseitig Kraft gibt.

Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
Getty Images
Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
Blake Fielder-Civil und Amy Winehouse bei den MTV Europe Music Awards 2007
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Blake Fielder-Civil und Amy Winehouse bei den MTV Europe Music Awards 2007
Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
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Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007


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