Die medienwirksam aufbereitete Trauerfeier von Soul-Diva Whitney Houston (†48) vergangenen Samstag, die weltweit über das TV und das Internet mitverfolgt werden konnte, sorgt auch noch am heutigen Tage für Redebedarf. So musste laut tmz.com das Live Stream-Material, das den US-amerikanischen Pressekanälen zur Verfügung gestellt wurde, schon nach 24 Stunden wieder von den Plattformen entfernt werden.

Grund dafür? Die Lizensrechte für die Bilder sollten in den Besitz Whitneys Hinterbliebenen übergehen. Die Verwandten können somit nicht nur bestimmen, an wen die Bildrechte übergehen, sondern vor allen Dingen, zu welchem Preis die Dokumentation des traurigen Anlasses den Besitzer wechselt. Ein Sprecher der Familie bestätigte nun, dass man das Material zu handelsüblichen Honoraren verkaufen wolle, damit die hinterbliebene Houston-Tochter von der daraus resultierenden Maximierung des Nachlasses profitieren könne.

Bobbi Kristina (18), die in den letzten Tagen durch Nervenzusammenbrüche und vermeintliche Drogeneskapaden von sich reden machte, soll auf Wunsch ihrer Familie angeblich an einem sechzigtägigen Programm zur Heilung seelischer und körperlicher Wunden teilnehmen. Hoffentlich bringt die Familie das erworbene Geld wirklich zugunsten der leidenden Tochter in Umlauf.

Whitney Houston und Bobbi Kristina bei einer Pre-Grammy-Gala
Jason Merritt/Getty Images
Whitney Houston und Bobbi Kristina bei einer Pre-Grammy-Gala
Bobbi Kristina Brown, Whitney Houstons Tochter
Vittorio Zunino Celotto/Getty Images
Bobbi Kristina Brown, Whitney Houstons Tochter
Bobby Brown und Whitney Houston im November 1999
Getty Images
Bobby Brown und Whitney Houston im November 1999


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