Die medienwirksam aufbereitete Trauerfeier von Soul-Diva Whitney Houston (†48) vergangenen Samstag, die weltweit über das TV und das Internet mitverfolgt werden konnte, sorgt auch noch am heutigen Tage für Redebedarf. So musste laut tmz.com das Live Stream-Material, das den US-amerikanischen Pressekanälen zur Verfügung gestellt wurde, schon nach 24 Stunden wieder von den Plattformen entfernt werden.

Grund dafür? Die Lizensrechte für die Bilder sollten in den Besitz Whitneys Hinterbliebenen übergehen. Die Verwandten können somit nicht nur bestimmen, an wen die Bildrechte übergehen, sondern vor allen Dingen, zu welchem Preis die Dokumentation des traurigen Anlasses den Besitzer wechselt. Ein Sprecher der Familie bestätigte nun, dass man das Material zu handelsüblichen Honoraren verkaufen wolle, damit die hinterbliebene Houston-Tochter von der daraus resultierenden Maximierung des Nachlasses profitieren könne.

Bobbi Kristina (18), die in den letzten Tagen durch Nervenzusammenbrüche und vermeintliche Drogeneskapaden von sich reden machte, soll auf Wunsch ihrer Familie angeblich an einem sechzigtägigen Programm zur Heilung seelischer und körperlicher Wunden teilnehmen. Hoffentlich bringt die Familie das erworbene Geld wirklich zugunsten der leidenden Tochter in Umlauf.

Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
Getty Images
Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown, 2012
Getty Images
Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown, 2012
Whitney Houston bei der Pre-Grammy Gala 2011
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Whitney Houston bei der Pre-Grammy Gala 2011


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