Gerade erst sprach Promiflash mit Reporter Jenke von Wilmsdorff (46) über seine nervenaufreibende Flüchtlings-Reportage zwischen zwischen der libyschen Grenze und der italienischen Insel Lampedusa. Und so viel Respekt, wie wir selbst vor dieser Leistung haben, hat nun auch die International Academy of Television Arts & Sciences in New York. Jenke wurde nämlich für genau diese Reportage für einen Emmy nominiert.

„Ich bin absolut überwältigt, denn der Emmy ist der international bedeutendste Fernsehpreis. Allein die Nominierung empfinde ich schon als ganz große Auszeichnung“, freut sich Jenke von Wilmsdorff gegenüber RTL. Seine Reportage „Das gnadenlose Geschäft mit der Flucht aus Afrika“ ist der mittlerweile dritte RTL-Beitrag, der für den internationalen TV-Preis nominiert wurde. Unglaubliche 48 Stunden saß Jenke für die Reportage mit Kameramann Jan Kreutz auf dem Flüchtlingsboot fest, ohne dass das Risiko kalkulierbar gewesen wäre. „Wir hatten wirklich Angst, dass sie uns über Bord schmeißen. Das ist ja organisierter Menschenhandel“, sagte er gegenüber Promiflash im Interview.

Ob „Extra“-Reporter Jenke den begehrten Emmy bekommen wird, entscheidet sich am 1. Oktober in New York. Wir drücken ihm fest die Daumen, auch wenn allein Nominierung eigentlich schon Erfolg genug ist!

Jenke von WilmsdorffSchultz-Coulon/WENN.com
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