Die Kandidaten der Show The Voice of Germany leben gerade ein Leben, von dem sie vor einigen Wochen sicherlich kaum zu träumen gewagt hätten. Plötzlich stehen sie im Rampenlicht, haben tausende Fans und werden überall erkannt.

Wenn sie dann auf der großen Liveshow-Bühne stehen, ist es sicherlich schwer, die Ruhe zu bewahren, wenn man sich bewusst macht, wie viele Zuschauer das Ganze am Bildschirm verfolgen. Einer, der schon einmal von seiner Nervosität übermannt wurde, ist Steffen Reusch. In den Blind Auditions verlor er die Nerven und seinen Text – doch die Coaches gaben ihm noch eine Chance und nun hat er es sogar in die zweite Liveshow geschafft. Doch wie macht er das? Ist er vielleicht gar nicht mehr nervös? Gegenüber Promiflash erläutert Steffen: „Ich bin immer noch nervös, aber es ist echt Wahnsinn, im Vergleich zu den Battles und Blind Auditions war ich echt wesentlich weniger nervös. Es hat mir einen Selbstbewusstseinsschub gegeben, dass ich diese zwei Hürden erfolgreich gemeistert habe.

Und natürlich trägt auch das Publikum einen großen Anteil daran, dass der junge Sänger mittlerweile seine Aufregung unter Kontrolle hat: „Ich stand ja vorher nie wirklich auf der Bühne. Dann Anerkennung zu bekommen für das, was man tut und zu merken, das gefällt Leuten, das hatte ich vorher nicht und das hat bei mir einen Schalter umgelegt.“ Da kann man ja nur gespannt sein, ob Steffen auch am Donnerstag Anerkennung für seinen Auftritt bekommt und somit ins Halbfinale einziehen wird.

Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Getty Images
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015
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Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015


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